BDSM-Spiele junger Frauen mit devoten Männern
Dort, wo sich Fuchs und Henne gute Nacht sagen, ja, dort bin ich aufgewachsen. Mein Name ist Günter, und ich möchte nun ein wenig schildern, wie sich mein Weg zur Versklavung durch meine Mitbewohnerinnen in einem Studentenheim schon in meiner Jugend abgezeichnet hat.
Bis zu meiner Pubertät hat sich alles ganz normal entwickelt. Die eine oder andere kindliche Verliebtheit, aber sonst gab es keine Ereignisse, die einer Erwähnung wert wären. Ich besuchte ein Gymnasium in einer Kleinstadt am Land. Unter uns Mitschülern gab es die üblichen Hänseleien, wer wohl in wen verliebt ist, und dann die Angebereien, was wir schon alles erlebt haben. Was natürlich reine Aufschneiderei und Angebereien waren.
Schenk uns bitte ein Like auf Facebook! #meinungsfreiheit #pressefreiheit
Danke!
Doch in den Ferien vor der Matura hat sich alles geändert. Nun war ich schon fast 18 Jahre alt, hatte aber noch immer keine feste Freundin für eine längere Zeit gehabt. Auch hat sich außer Knutschereien noch nie die Gelegenheit für Sex mit einem Mädchen ergeben.
Eine Neigung hat sich aber auch schon in meiner Jugend gezeigt. Schon vor der Pubertät hatte ich Freude daran, so oft wie möglich nackt zu sein. In meinem Zimmer sowieso, das hat auch hin und wieder zu etwas peinlichen Situationen geführt, wenn meine Mutter schnell was aus meinem Zimmer holen wollte und ohne Anklopfen hereingeplatzt ist. Dann habe ich immer so getan, als ob ich mich gerade aus-, um- oder anziehen würde.
Später war ich dann nicht mehr nur zu Hause nackt. Dann fuhr ich mit dem Rad in den Wald oder auf ein einsames Feld. Dort habe ich mich dann ausgezogen, nackt in die Sonne gelegt und die Wärme, den Luftzug auf der Haut genossen. Etwas vom Ort abgelegen gab es auch einen verlassenen Bauernhof an einem kleinen See. Das war dann besonders schön, wenn ich im Sommer dort nackt gebadet habe. Meistens erst später am Abend, FKK wurde von den Dorfbewohnern als anrüchig und pervers angesehen. Also konnte ich nur zu Zeiten hingehen, wo kaum mehr Menschen unterwegs waren. Eine kleine Runde zu schwimmen und dann sich in der Abendsonne trocknen zu lassen, dabei mit dem Schwanz zu spielen und beim Sonnenuntergang zu spritzen, war schon irgendwie fast kitschig, aber auch sehr geil.
Es gab aber dabei auch schon den Reiz, wie es wäre, wenn ich dabei erwischt werde. Da spielten sich im Kopf Szenen ab, wie ein Bauer mit seinem Traktor vorbeikommt und mich sieht oder eine Jägerin mich auf dem Hochstand im Wald beobachtet. Es war mir schon in der Fantasie peinlich, doch auch ein sexueller Reiz war dabei. Bei diesen Fantasien habe ich dann oft auch gewichst, je älter ich wurde, umso mehr hat mich der Gedanke gereizt, es würde mir eine Frau oder gar eine ganze Gruppe dabei zusehen und sich darüber köstlich amüsieren.
Nun war ich schon ein junger Mann und nie ist so etwas auch nur annähernd passiert. Aber in diesen Ferien kam die große Änderung in meinem Leben.
In meinem Wohnort gab es eine kleine Pension, die in den Ferien auch oft von diversen Jugendgruppen gebucht wurde. In diesem Sommer war es eine Mädchengruppe, alle in meinem Alter, manche vielleicht auch bis 25 Jahre, waren dabei. Eigentlich habe ich nie erfahren, was sie in den Wochen ihres Aufenthalts in unserem kleinen Ort machen.
Aber dann passierte das einschneidendste Ereignis in meinem Leben.
Ich war wieder am Abend eine Runde schwimmen, ein schöner und ruhiger Abend. Dann lag ich in der Sonne, ein wenig verdeckt vom hohen Gras. Der Bauernhof wurde nicht mehr bewirtschaftet, also wucherte um das Haus das Gras. Das bot mir nun ein wenig Deckung, sollte doch jemand zufällig vorbeikommen. Was in den letzten Jahren aber nie passiert ist.
An diesem Abend sollte es anders kommen. Mit geschlossenen Augen spürte ich die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Ich fühlte mich total entspannt. Abweichend von meinen sonstigen Gewohnheiten, hatte ich heute Kopfhörer auf (sonst war ich eher bedacht darauf, zu hören, wenn sich jemand nähern sollte).
Zuerst glaubte ich, ein Grashalm wurde vom Wind auf meine Haut geweht und kitzelt mich. Ich wischte ihn weg, ohne die Augen zu öffnen. Eigentlich spürte es sich sogar gut an, es war fast wie eine zärtliche Berührung.
Aber dann wiederholte es sich schon wieder. Also, als ich die Augen aufmachte, durchfuhr mich ein fürchterlicher Schreck. Noch immer hielt ich meinen Schwanz in der Hand, versuchte ihn nun notdürftig mit der Hand abzudecken!
Es war schrecklich peinlich! Um mich herum stand die Mädchengruppe aus der Pension. Sie hatten einen Abendspaziergang gemacht und sind dabei auch an dem abgelegenen Bauernhof vorbeigekommen.
Die Gruppe bestand aus fünf Mädchen, sie waren alle zwischen 18 und 20 Jahre. Die Älteste hieß Andrea, kurzer Haarschnitt, burschikose Figur, aber mit viel Selbstbewusstsein, sie war eindeutig die Wortführerin. Dann war noch Jenny, vielleicht 22 Jahre, sie hatte eine leicht mollige Figur, aber sehr gut proportioniert. Mit hübschen, festen Titten, war sie ganz mein Geschmack, auch ihre langen Haare hatten es mir angetan. Eine kicherte die ganze Zeit, sie schien das Kücken in der Runde zu sein, Tanja, aber sicher auch schon um die 18 Jahre alt. Sie sagte kaum etwas und wenn, dann bestätigte sie nur, was Andrea vorschlug. Anna machte einen sehr zarten Eindruck, eine sehr zierliche Figur, ihre kurzen Haare hatte sie in einem Blauton gefärbt. Ich muss sagen, das passte gut zu ihrem Typ. Dann war noch Nina dabei, sie gehörte mit Andrea zu den Meinungs- und Stimmungsmacherinnen der Gruppe.
Ein Mädchen hat mich dann im Gras entdeckt und sie haben beschlossen, mich zu überraschen. Das ist ihnen auch wirklich gelungen!
Ich stotterte nur irgendwas davon, sie sollten wieder verschwinden. Mein Gewand lag nur einen Meter neben mir, aber genau davor stand eines der Mädchen, also konnte ich nicht hingreifen.
Nun ergriff Andrea das Wort. Sie pfauchte mich an, was ich mir einbilde, hier nackt in der Wiese zu liegen und dabei auch noch zu wichsen. Ob ich die Mädchen damit sexuell belästige, ist mir anscheinend vollkommen egal. Sie werden es meinen Eltern erzählen und mich vielleicht auch anzeigen.
Ich fing an zu bitten und zu betteln, das nicht zu machen! Ich wollte doch niemand belästigen, sonst kommt doch nie wer hier vorbei.
Sie blieben aber hart und beschimpften mich deftig, was ich für ein kleiner perverser Typ bin. Dann tuschelten sie aber miteinander. Ich konnte nicht verstehen, was sie miteinander gesprochen haben.
Das ältere Mädchen, eigentlich eine junge Frau, ergriff nun das Wort. Sie meinte nur, sie werden sofort die Polizei rufen. Ich verfiel, ich zitterte am ganzen Körper und flehte sie an, es doch nicht zu machen. Ich werde auch alles machen, was sie wollen!
Das hätte ich besser nicht gesagt.
Sie wollten noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen. Ich atmete kurz durch. Sie nehmen mein Angebot an. Für die nächsten Wochen sollte ich alles machen, was sie von mir wollten. Dabei dachte ich, das wird schon nicht so schlimm werden, die eine oder andere kleine Gefälligkeit kann ich ihnen gerne erfüllen, wenn ich damit einer Anzeige entgehe.
Schnell wurde mir aber von den Mädchen klar gemacht, dass es nicht nur um kleine Gefälligkeiten gehen wird. Ich sollte auch ihr Spielzeug sein, ihr Toyboy, wie sie es nannten. Damit sie sehen, dass ich mich auch an die Vereinbarung halten werde, gaben sie mir gleich den ersten Befehl.
Ich war noch immer nackt, meine Hände verdeckten den Schwanz, der klein und schlaff da lag. Ich sollte nun sofort die Hände dort wegnehmen, sie wollten sehen, womit sie sich in der nächsten Zeit spielen würden.
Nun wurde mir auch klar, was sie mit Toyboy meinten, ich sollte ihr kleines Sexspielzeug sein. Nun musste ich abfällige Bemerkungen über meinen schlaffen Schwanz ergehen lassen. Mit so einem Zwerg kann doch keine Frau etwas anfangen. So ist er doch zu nichts zu gebrauchen.
Schon meinte eine der jungen Frauen, ich sollte ihn doch steif wichsen, vielleicht kann man dann mit dem Schwanz was anfangen. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich unter den Blicken der Frauen zu wichsen. Natürlich wurde wieder fotografiert und gefilmt.
Es dauerte auch nicht lange und ich hatte eine schöne Erektion. Weg mit der Hand! Sie wollten freie Sicht auf meine Erektion haben, so konnten sie auch besser fotografieren. Sie meinten nur, ganz nett, aber ob der auch zum Ficken taugen würde, ist fraglich.
Eines der Mädchen meinte, wenn er schon steht, dann sollte ich auch zeigen, wie ich abspritze. Aber so einfach wollten sie mir es auch nicht machen. Ich muss in 10 Sekunden spritzen, sonst erlauben sie mir keinen Orgasmus mehr.
Das sollte ich mir auch gleich merken, ohne ihre Erlaubnis werde ich in den nächsten Wochen keinen Höhepunkt mehr haben. Sollte sie entdecken, dass ich ohne Erlaubnis spritze, werden sie die Fotos an meine Eltern, Freunde und auch an die Polizei schicken!
Also los! Sie zählten im Chor einen Countdown. Ich wichste, als ob es um mein Leben ginge, tatsächlich schaffte ich es schon bei eins zu spritzen. Ich war fast erstaunt, wie ich das eine oder andere Wow hörte.
So aber nun musste ich mich wieder anziehen. Dann musste ich noch meine Telefonnummer hergeben. Es wurde noch eine WhatsApp-Gruppe von uns allen eingerichtet. Sie schärften mir nochmals ein, wie gehorsam ich ab nun sein muss, sonst wird alles veröffentlicht. Sie hatten nun genug Fotos und Filme, um mich fertig zu machen. Ich muss sie von nun auch immer Herrinnen nennen und mit „sie“ ansprechen. Außerdem darf ich nur reden oder sie in WhatsApp anschreiben, wenn ich aufgefordert wurde.
Ich sollte mich nun immer bereit halten. Wenn eine meiner neuen Herrinnen nun einen Wunsch hat, dann muss ich natürlich sofort laufen und ihn erfüllen. Die Nachrichten auf WhatsApp müsse ich nun innerhalb kürzester Zeit beantworten und auch für Treffen jederzeit zur Verfügung stehen. Ich weiß ja nun, was sonst passiert.
Du willst wissen, wie es weitergeht?
Hier kannst du weiterlesen: