Kulturelle Verhaltensmuster
Die anfänglichen 10 Minuten zeigen die Zustände, die hier in Duisburg, Essen, Dortmund täglich passieren können, wohl auch passieren. Ein Jugendlicher in Frankfurt Oder wird von 2-3 migrantischen Jugendlichen umringt und festgehalten. Es kommen schnell weitere hinzu, einer spuckt vor ihm, dann schlägt man ihm ins Gesicht. Sofort schlagen und treten mehrere massiv auf ihn ein, teils mit einer Frequenz, wie es nur gut Trainierte schaffen. Er geht zu Boden, schreit, es wird weiter getreten. Mehrfach ins Gesicht getreten, die Tritte hört man sogar. Pure Verachtung, auch Hass zeigt sich. Wer auf am Boden liegende eintritt, nimmt deren in Kauf, eines Jugendlichen. „Das ist ein Verständnis von Ehre und Gewalt, dass eingewandert ist und zwar aus der muslimischen Welt.“
Zwei Einstellungen, wer die Videos drehte und veröffentliche ist unklar. Man werde laut Bürgermeister(SPD) keine Gewalt in der Stadt, will Sicherheitsgespräche führen. Am Montag ist das Thema durch und wird vergessen, wie oft erlebt. Die PolizeiBB ruft dazu auf, das Video nicht weiter zu teilen. Während die öffentlich-rechtlichen Medien das Video sicher nicht aufdrängen werden, damit die Bürger im Land endlich begreifen, was hier seit Jahren geschieht. Stuhlkreis gegen Mordversuch. Ein Musterbeispiel wie in Deutschland mit Gewalt von Migranten umgeht.
Gelebter Islam ist immer politisch
Ich komme meist sehr gut mit Muslimen klar. Beide Seiten wissen wo sie beim anderen dran sind. Daher konnte ich schon öfters mit Muslimen über den Islam sprechen. Meine Kritik zum Islam konzentriert sich auf einen Punkt: Sie bekommen im Islam keine Trennung von Staat und Religion hin, in keinem Land. In der Türkei versuchte es Atatürk, dessen Reformen aber spätestens mit Erdogan komplett aufgehoben wurden. Die muslimischen Staaten sind insofern Autokratien, bis zu den krassesten Formen, wie im Iran und im Libanon. Staaten, die auf Basis vom Militär oder der Scharia, letztlich auch in Autokratien durch die Islamisten regiert werden. Islam ist deswegen immer politisch, man kann den Einfluss auf das politische Geschehen einfach nie ausschließen. Der Begriff Islamismus müsste insofern für die alle Muslime gelten, die noch ihren Glauben leben.
Aber bringe ich dies vor, kommt immer die Frage, ob ich den Koran gelesen habe. Auf mein „Nein“ kommt dann der Hinweis, ich könne doch nicht den Islam bewerten, wenn ich den Koran nicht las. Der Hinweis, dass sie hier in eine freie Gesellschaft eingewandert sind und sie doch nicht von allen Bürgern erwarten können, den Islam zu lesen. Es reicht die Sicht anerkannter Kritiker, wie S. Schröter, Amir Masoud Arabpour, Irfan Peci oder mit offenen Augen durch die Städte zu gehen. Diese Migranten werden selten ehrlich versuchen sich zu integrieren und unsere Werte zu verinnerlichen.
Dies kann jeder kennen, der sich einmal ehrlich mit dem Thema auseinandersetzte. Aber man ignorierte es mehrheitlich in Deutschland,… Weil linksdominierte Medien die Zuwanderung toll fanden und propagierten.
Einwanderung von Menschen, die sich nicht integrieren wollen, bringen ihre Kultur mit um sie hier zu leben. Hier gibt es Nuancen zwischen den Migrationsgruppen. Man kann davon ausgehen, dass Migranten aus der Türkei gemäßigter sind als arabische Migranten oder Migranten aus Kriegsgebieten, wie Palästina oder Nigeria. Beim Umgang mit Aggression und Frauenrechten gibt es Unterschiede, aber diese werden kaum benannt und die Unterschiede unter den Gruppen auf einen Nenner gebracht, sondern man sieht Muslime prinzipiell als Opfer, deren Leute es immer zu verteidigen gilt, egal was sie tun. Auch bei Zwangsehen, bei Vergewaltigungen der Ehefrau, bei derartiger Gewalt, wie oben angeführt. Alles wird möglichst verschwiegen, obwohl es viele wissen. Von den meisten Sozialarbeitern, die es auch wissen könnten, wird es auch meist verschwiegen. Es ist also müßig die Kulturen zu differenzieren. Zumal große Teile dieser Kulturen maßgeblich durch den Islam beeinflusst wurden.
Wir steuern auf einen Bürgerkrieg oder einen Schariastaat zu
Heftige Ausschreitungen wie in Frankreich überraschen dabei nicht, wie gestern massiv von Migranten und Ultralinken, die stark mobilisierten. https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/frankreich-heftige-krawalle-bei-protesten/vi-AA2esBNF?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6ad4556adbec4236a386657158631868&ei=8#details
Ungeschönt aus Marseille, was unter Kontrolle radikaler Linker steht, die sich dort mit Clans, die die Viertel diktieren, zusammentaten. Es ist eine Frage der Zeit wann das französische Militär eingreift. Es wird bei fehlenden Willen einer nachhaltigen gesellschaftlichen Änderung, also einer gezielten Zuwanderungspolitik, einer strikten Abschiebung von illegal Zugewanderten und deutlichen Druck bei der Integration der hier lebenden Migranten keine Änderung geben.