The_Duck

Wurde 27 mal gefischt. Hat 11230 Fische.

Über mich

Die Ente ist sehr anpassungsfähig und meistert unterschiedliche Lebensräume in der Natur und in der modernen Zivilisation. Die stark ausgeprägten Sinne: Augen, Gehör, Geschmack, Geruch helfen ihr in fast jeder möglichen Situation weiter. Die Ente besitzt damit sehr gute Augen, ein ausgezeichnetes Gehör, einen guten Geschmack und ist in der Lage unterschiedliche Gerüche gut voneinander zu unterscheiden. Die Stimme bzw. der Enten-Sound ist weltberühmt. Das bekannte schallende Quaken der Stockente ist typisch und ähnelt dem der Hausente. Das berühmte »quack, quack« der weiblichen Ente und das markante »rät, rät« des Erpels kennen wir in allen Varianten und Lautstärken. Ein weiteres Phänomen bei Enten ist die ständige Wachsamkeit bzw. Aufmerksamkeit. Unsere Stockenten dösen auf dem Wasser, an Land und im Entenrudel, den Schnabel tief im Gefieder steckend und klimpern dabei von Zeit zu Zeit nur mit ihren Augen. Enten übernachten bzw. schlafen gerne in Gesellschaft. Nicht ohne Grund. Aufgestellte Wachposten sichern sie vor möglichen Gefahren und Feinden. Die Stockenten können übrigens bei Tag- und Nacht aktiv sein. Nächster Pluspunkt ist ihr Sozialverhalten. Von allen Tieren die wir zum Großgeflügel, inclusive Wassergeflügel zählen, ist die Ente die Einzige, die keine Rangordnung kennt. Trotzdem ist sie keine »Lahme Ente«! Sie kann sich schon gut verteidigen und somit auch gut kämpfen. Das müssen die Enten auch, denn auch bei ihnen gibt es natürlich Probleme, die möglichst schnell zu bewältigen sind.