Wider die gewaltbereiten Horden der bildungshungrigen, klimabewussten Schulkinder

Derzeit gehen dramatische Bilder um die Welt. Wenn wir westlichen Medien vertrauen dürfen, rotten sich aktuell europaweit - zumindest in Frankreich, Brüssel und Straßburg - klimabewusste, bildungshungrige Schulkinder zusammen, um gegen den Verfall der Sitten an öffentlichen Schulen wirksam zu demonstrieren.

Dabei treten an beinahe jeder Ecke Vermummte mit kommunistischen Kampfflaggen und pro-Palastine Symbolik auf, die triumphierend vor brennenden Fahrzeugen oder Immobilien den internationalen Friedensgestus - es handelt sich um einen gestreckten Mittelfinger bei sonstiger Rückansicht einer geballten Faust - emsig in die Kameras der Weltpresse halten.

Dem durchschnittlich gebildeten westlichen Journalisten ist klar: wir haben hier bildungshungrige, klimabewusste Schulkinder vor uns, die in genderfairen, multikulturellen Protesten ihren Unmut über "schlecht Schulbücher" und "fehlendes Teoilettenpapier" an örtlichen Gymnasien kundtun möchten.

Wer könnte - angesichts von brennenden Barrikaden und auf Polizeifahrzeuge abgefeuerte Pyrotechnik bei den etwa Mitte 20 bis Mitte 30 jährigen vermummten Herrschaften, auch anderes vermuten?

Man müsste wohl wirklich ein rechtsextremer Verschwörungstheoretiker sein um die heilige Darstellung unserer ewig nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sprechenden linken und linksradikalen Journalisten angesichts der von den Randalierend..... - ahem demonstrierenden - entwickelten Bildsprache mit klarem und eindeutigem Antifa-Bezug in Zweifel zu ziehen.

Es ist natürlich nicht so, dass mittlerweile ein Zustand der Berichterstattung erreicht wäre, dass wenn Journalisten und Medien schreiben "es regnet" jedermann sofort klar wäre, dass draußen offenbar die Sonne scheint.

Eines müssen wir unseren Medien und Journalisten aber immerhin zu Gute halten: dass nämmlich angesichts ihrer Darstellungen der aktuelllen, in weiten Teilen bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Frankreich und Mitteleuropa, niemand mehr so töricht wäre, einen Wahrheitsanspruch der Berichterstattung anzunehmen. Zu krass ist mittlerweile der Kontrast, zwischen Bildsprache der Aufnahmen und dem Versuch die Ausschreitungen medial noch zu beschönigen.

Nur weiter so, damit auch noch dem letzten klar wird, dass nicht bildungshungrige, klimabewusste Schulkinder das aktuell drängendste gesellschaftliche Problem darstellen.

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Zaungast_01

Zaungast_01 bewertete diesen Eintrag 18.10.2026 11:20:54

Matt Elger

Matt Elger bewertete diesen Eintrag 18.10.2026 10:01:21

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