Der Deutsche Wetterdienst definiert einen „Heißen Tag“ bereits als einen Tag mit mindestens 30 °C Höchsttemperatur. Früher haben wir uns darauf gefreut, denn dann gab es Hitzefrei. Deutschlandweit gab es in den 1950er Jahren durchschnittlich etwa drei heiße Tage pro Jahr, heute sind es rund zwölf.

Die Jahre 2003, 2015, 2018 und 2022 gehören zu den Jahren mit den meisten heißen Tagen. In diesem Jahr wurde die 40-Grad-Marke bereits mehrfach überschritten.

Für amtliche Hitzewarnungen verwendet der DWD allerdings einen deutlich komplexeren Ansatz. Maßgeblich ist nicht allein die Lufttemperatur, sondern die sogenannte gefühlte Temperatur sowie die Frage, ob die Wärmebelastung über mehrere Tage anhält und ob nachts ausreichend Abkühlung erfolgt. Gesundheitliche Risiken für ältere Menschen, Kranke und Kleinkinder spielen dabei ausdrücklich eine Rolle.

Natürlich ist das für einige kleine Forentrolle hier zu komplex. Wie auch? Ihre Gehirne sind nicht einmal für derart überschaubare Gedankengänge ausgelegt.

Wie heißt die Bauernregel noch?

„Wenn der FPÖler kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist.“

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