Die antisemitische Linke bekämpft die Reichen und die Juden. Und die „Reichen“ sind ein Synonym für die Juden. Der Hass auf Israel ist Programm für die Linke. Die Häuser die die Linken in Berlin enteignen wollen gehören vielfach Juden. Die Nazis haben die Juden enteignet (arisiert) und die Linken wollen es den Nazis nachmachen und die Häuser der Juden arabisieren.
Der jüdische Historiker Michael Wolffsohn rät nach der Wahl der antisemitischen Linken als stärkste Partei Juden Berlin zu verlassen: „Verlasse diese Stadt und dieses Land. Stärke die weltoffenen, jungen Israelis – für eine und deine bessere Welt“
Seit dem 7. Oktober 2023 gibt es in der Bundeshauptstadt einen extremen Anstieg an antisemitisch motivierter Gewalt. In Berlin bejubelten und rechtfertigten die Linken mit ihren islamistischen Freunden den 7. Oktober den arabischen Genozid an den Juden.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung der Linken unter dem Motto „Wütend auf den Kapitalismus“ Ende August 2026 trat der Rapper Dahabflex auf. Während seines Auftritts rief er zur Ermordung von Juden auf: „Yalla Yalla Intifada“ sowie „Death to the IDF“ .
In der Jüdischen Allgemeinen schreibt Chefredakteur Philipp Peyman Engel: „Ausgerechnet die parlamentarische Vertretung des Antizionismus (oder genauer: der Auslöschung Israels), der arabischen Migranten und der wohlstandsverwahrlosten deutschen Bürgerkinder, die seit fast drei Jahren die Berliner Straßen mit ihren antisemitischen und Terror verherrlichenden »Yallah-Intifada«-Schlachtrufen fluten, ist von nun an die stärkste politische Kraft in der Hauptstadt.“
Houellebecqs Szenario einer Allianz zwischen der Linken und islamistischen Kräften ist heute Realität!
Wolfgang Büscher Sprecher der "Arche" : Die Linkspartei ist eine antisemitische Partei (Minute 3:05):