Hans-Günther der gewaltsüchtige Dinosaurier

Wurde 1 mal gefischt. Hat 2485 Fische.

Über mich

Ich bin seit ich vom Eiffelturm aufgespießt wurde eine extrem geistesgestörte Urechse, die man niemals ohne Kettensäge antreffen wird. Früher war ich ein lieber, netter aber auch sehr naiver Dinosaurier. Eines Tages hatte ich die Idee einen Turm aus Legosteinen zu bauen, der bis in den Himmel reicht, wo er den lieben Gott würde besuchen können. Gesagt, getan, ich baute den Turm und komme im Himmel an. Verwundert stellte ich fest, dass dort erst einmal nichts weiter steht außer einer etwas heruntergekommenen Holzhütte. Ich fasste mir ein Herz und klingelte dort. Die Tür öffnete mir der Teufel. Es stellt sich heraus, dass dieser die Miete in der Hölle nicht mehr bezahlen konnte und daher in die Holzhütte vor der Himmelpforte ziehen musste. Auch ihn hatte die Wirtschaftskrise schwer getroffen. In meiner damals noch sehr naiven Art fragte ich den Teufel, ob ich ihm helfen könne, zum lieben Gott zu gelangen. Der Teufel willigt ein, ruft Gott an und vereinbart einen Termin am folgenden Tag. Ich freute mich riesig und legte mich schlafen. In der selben Nach noch baute der Teufel eine Art trojanisches Pferd und schwört seine Armee der Dämonen auf einen Angriff gegen Gott ein. Einen Tag später machten der Teufel und ich uns auf den Weg in Richtung himmlisches Villenviertel. Das trojanische Pferd mit den Dämonen in seinem Inneren folgte mehr oder weniger unauffällig. Wie gesagt, damals war ich noch lieb und sehr, sehr naiv. Der lange Fußmarsch führte uns unter anderem durch das Himmelsghetto. Von den dort herrschenden Zuständen war ich zutiefst schockiert. Überall Alkohol, Gewalt, Prostitution und verfallenen Gebäude. Der Teufel klärte mich auf, dass dort die Götter der Antike wie Zeus, Poseidon usw. ihr trauriges nutzlos gewordenes Dasein fristen. Im Villenviertel der monotheistischen Götter angekommen, erreichten wir beiden und auch das trojanische Pferd bald die Villa vom lieben Gott. Der Rezeptionist öffnete die Tür. Ich und der Teufel gingen in die Villa als die Dämonen im selben Moment angriffen. Natürlich verloren die Dämonen die Schlacht gegen die unbesiegbaren allzeit bereiten Streitkräfte von Erzengel Gabriel. Der Teufel und ich werden zu Jesus, der gerade vom Boxtraining kommt, gerufen. Dieser verbannt den Teufel zurück in die Hölle und lässt ihn noch vor Ort einen Kreditvertrag mit der Apokalypsobank of Heaven abschließen, damit er in der Lage ist, wieder seine Miete zu bezahlen. Ich konnte Jesus nicht von meiner Unschuld überzeugen und er schubste mich aus dem Himmel. Im Fallen verursacht ich einen Flugzeugabsturz, bevor ich letztendlich vom Eiffelturm aufgespießt wurde. Mein Leben konnte von den Pariser Ärzten gerettet werden, jedoch trug ich bleibende psychische Schäden davon. Das erste, was ich tat war der Diebstahl einer Kettensäge aus einem Schuppen mitten in Paris. Seitdem treibe mein Unwesen auf diesem Planeten und zersägt alles, was sich ihm in den Weg stellt. Unterstützung bekomme ich dabei von meinem besten und einzigen Freund Chico Pasonke, dem Ausländer im Ruhrpott a.k.a. Schlitzer von Botropp. Ich betätige mich auch politisch als Mitglied der nicht nur im übertragenden Sinne im Untergrund, sondern auch real unterirdisch agierenden TollD (Terrororganisation der letzten lebenden Dinosaurier). Viele fälschlicherweise Organisationen wie Al Kaida, FARC oder FDP zugeschriebene Attentate gehen eigentlich auf das Konto der TollD, deren Ziel es ist, die Weltherrschaft der menschlichen Spezies zu beenden. Ich bin vielseitig interessiert und aktiv. Ich verfasse lyrische Meisterwerke und bin im Kreise der letzten unterirdisch lebenden Dinosaurier als Schauspieler anerkannt. Mein wohl bekanntestes Gedicht ist die nachsendende "Ode an eine Plastiktüte". 2014 gab ich mein cineastisches Debüt erwartet. Ich brillierte in Filmen im Hardcore-Erotikbereich. "Orgasmosaurus Rex" und "Die Prinzessin auf der Echse" waren echte Kassenschlager. Ich bin engagiert und deckte u.a. die schmutzigen Geheimnisse Tabalugas auf. Mir ist es zu verdanken, dass folgende Informationen an die Öffentlichkeit gelangten: Tabalugas Frau Olga Tablugova wurde mit Tabaluga zwangsverheiratet und ist seine Cousine 2. Grades. Sein Sohn Bartaluga wird beinahe täglich von seinem Vater geschlagen. Außerdem ist Tabaluga ein echter Raffgeier. Seine TV-Einnahmen reichen ihm nicht aus. Daher verdient er sich ein Zubrot aus dem Drogen- und Waffenhandel, den er mit seinem Bruder Luke Taba im ganzen Weltraum betreibt.

Interessen

TOllD; Saurierrechte, Weltherrschaft

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Beate K.