Die Leser der „welt“ gratulieren Shida Bazyar zum Deutschen Buchpreis für den Roman „Die Lücken“

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Axel: „Deutschland ist wie ein psychisch gestörter Patient, der sich zwanghaft immer wieder selbst verletzt – und von anderen verletzen lässt.“

Dieter: „Aha typisch. Man kommt hier her wird alimentiert, bekommt Schutz und dann beschäftigt man sich mit der Nazi-Vergangenheit seiner neuen Heimat. So sieht Dankbarkeit und Heimatliebe aus.“

Hans: „Ein NS Roman … Klar das der n Preis gewinnt. Die Aktuelle Generation hat damit nix zu tun, lasst mich mit dem Scheiss in Ruhe!!!!!!“

Henning: „Ich finde es ätzend, wenn eine Migrantin, die hier aufgewachsen ist, versucht aus einer Situation in der es mit gutem Grund Ressentiments gegen die massive Zuwanderung gibt mit Analogien aus der Nazizeit die Deutschen wieder in den Dreck zu ziehen.“

Lago: „Und dann wollen mir Kinder von Zugereisten die deutsche Geschichte erklären. Einfach lächerlich.“

Maren: „Wenn man als Migrantin so ein Buch schreibt, über eine so lang vergangene Zeit, warum sollte man das machen, außer man hat ein sehr tief sitzendes Problem mit den Menschen dieses Landes.“

Nils: „Wie ich das liebe. Wer Deutschland und seine Bürger diskreditiert und seine Verachtung offen rauslässt gewinnt Preise – wer was anderes sagt, ist fast immer ein Nazi. Zum Kotzen das jemand wie diese Dame dann weiter hier leben will.“

Norbert: „Warum beschäftigt sich diese Frau nicht mit dem Islamismus und der Geschichte des Irans. Bitte immer hübsch vor der eigenen Haustür kehren.“

ottonormal: „Die immer gleiche Nazi-Soße, neu aufgekocht. Gerne neuerdings von Migrantischen Deutschen.“

Roland: „Ich kann diese weinerliche Selbstkasteiung und diesen deutschen Schuld Narzissmus einfach nicht mehr ertragen. Mit den Taten und Geschehnissen der NS Zeit habe ich nichts zu tun und ich sehe mich da auch in keinerlei Verantwortung. Ich wähle AFD aus voller Verantwortung aus Angst um meine Heimat.“

Stefanie: „Vielleicht mal mit der Heimat der Eltern beschäftigen, sich an Deutschland abarbeiten ist natürlich einfacher, wenn man außer dem Pass nichts gemein hat. Ja, ich finde es richtig, wenn 1 Million Illegale und Subsidäre endlich gehen würden / müssten. Ich brauche nicht noch mehr Migrantische, die mir die Welt erklären, wohne im Ruhrgebiet.“

Tessa: „Eine Iranerin schreibt über deutsche Geschichte. Das ist nicht mehr ernstzunehmen. Ich werde das Buch nicht lesen. Deutschland besteht nicht nur aus 12 Jahre NSDAP. Die Islamisierung von Deutschland ist aktuell, mehr denn je.“

Uwe: „Mir geht unterdessen gewaltig auf den Senkel, dieses auch im Zusammenhang mit dem Buch wieder einsetzende wohlfeile, hysterische Getue, als stünden aktuell Reinkarnationen von Hitler, Göbbels und Himmler nicht erst vor der Tür sondern schon mit einem Bein im Raum.“

Weltenwanderer: „Was hat sie in ihrem Buch neues zu berichten als immer wieder aufgewärmte Brühe? Diese ständige aufarbeiteritis haben auch nur die Deutschen und die Eingeladenen. Sie hätte ja auch über die guten Seiten Deutschlands schreiben können. Oder den Islam da hinten bei ihren Vorfahren im Iran.“

An diesen hier in ihrer orthographischen Originalgestalt veröffentlichten Leserkommentaren ist vor allem interessant, wie eine in Deutschland geborene Autorin, deren Eltern hierhin eingewandert sind, nicht als Beispiel eine für mehr als gelungene Integration angesehen wird, sondern als Nestbeschmutzerin, welche die dunklen Seiten der deutschen Geschichte nichts angehen. In der Konsequenz heißt das, dass sich die Volksgemeinschaft gegen diese Zumutung nur dadurch wehren kann, dass sie diese „Migrantische“ wieder dahin „remigriert“, wo sie hingehört, nach „da hinten“, zur "eigenen Haustür", in den Iran: Diese Leute haben ihren Sellner und ihren Siegmund schon verstanden. Und obwohl durch Deportationen nichts gewonnen und viel verloren würde, wiegt das kindische Vergnügen an völkischen Ordnungsfantasien immer noch stärker als jede Vernunft, von Zivilisation ganz zu schweigen.

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