Welttierschutztag am 4. Oktober...

Foto: Ulrich Dittmann

Früher war in fast jedem Jahreskalender der Welttierschutztag vermerkt. Heute ist das nicht mehr so. Selbst in den Kalendern der Tierschutzorganisationen, die die Mitglieder jedes Jahr im Briefkasten vorfinden, ist dieser Erinnerungstag kaum mehr angegeben.

Dafür sind laut den Vereinten Nationen rund 120 Internationale Tage pro Jahr für auserwählte Spezies festgelegt. Die Gedenktage-Inflation ist kaum noch aufzuhalten. So gibt es mittlerweile Gedenktage für Sparer, Blutspender, Nudelliebhaber und verlorene Socken, für Sklaven, Putzfrauen und Bauern, für Epilepsie, Menschen mit Down-Syndrom und Rückenleiden - selbst einen "Knuddeltag" gibt es.

Nur der "Welttierschutztag", jeweils am 4. Oktober, findet kaum noch Erwähnung. Das ist schade, wenngleich ein einziger Ehrentag - wie auch z.B. auch der "Muttertag", das Los der Geehrten nicht verbessern kann.

Auf Initiative des deutschen Tierschützers Heinz Zimmermann wurde auf dem Welttierschutzkongress 1931 der 4. Oktober zum internationalen Tierschutztag erklärt. Dies ist der Todestag des heiligen Franz von Assisi, dem Begründer des Franziskanerordens. Ihm werden auch folgende, bewegende Worte zugeschrieben: „Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir. Alle Geschöpfe der Erde streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir. Also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers“ (Franz von Assisi 1187 – 1226)

Nun gehören wir in Deutschland angeblich zu den tierfreundlichsten Ländern – sagt man. Und schenkt man Politikeraussagen Glauben, haben wir auch das beste Tierschutzgesetz der Welt. Kenner der Materie sprechen hingegen von einem „Tiernutzgesetz“, das in der Praxis kein Tier vor Misshandlung schützt. Denn der Begriff „Tierschutzgesetz“ täuscht darüber hinweg, dass es leider eher Hauptanliegen des Gesetzes ist, gnadenlos die Ausbeutung von Tieren zu regulieren und letztlich auch zu legalisieren, als zu schützen.

Sei es bei offiziellen Umfragen, oder in privaten Gesprächen, immer wieder wird bekundet, wie sehr „tierlieb“ man doch sei. Es ist „in“, gehört heutzutage einfach zum guten Ton, sich demonstrativ zum Umweltschutzgedanken zu bekennen und ein Herz für Tiere zu zeigen. Doch wie tierfreundlich sind wir wirklich im Alltagsleben? Ist vieles nicht nur ein leeres Lippenbekenntnis, wie es uns unsere elende Politikerclique ständig schamlos vorlebt?

Der Betreiber einer Hühnerlegebatterie, dessen quälerisch gehaltene Tiere nach höchstrichterlicher Entscheidung „KZ-Hühner“ genannt werden dürfen, sieht sich als Tierfreund und schämt sich nicht zu versuchen diese widerliche Tierschinderei mit perfiden Ausreden zu verteidigen, „… seine Hennen seien so vor natürlichen Feinden (Fuchs, Habicht) fürsorglich geschützt und legten wohlbehütet im Warmen ihre Eier“.

Reiter, die aus Ehrgeiz ihr „Sportgerät“ Pferd überanstrengen, ja sogar zu Tode schinden, Züchter jeglicher Couleur, die stolz oft zusätzlich Krüppel-Qualzuchten „kreieren“ , oder letztlich nur für den Schlachthof die ‚Ware‘ Tier vermehren, und, und, und… – sie alle, alle geistern als „Tierfreunde“ durch die Statistiken.

Auch bei den Kleintierliebhabern ist der Schritt von der Tierliebe zur Tierquälerei nicht allzu groß. Meist aus Unkenntnis der tierischen Bedürfnisse, Gleichgültigkeit, oder sträflicher Dummheit vegetieren Vögel in zu kleinen Volieren, Fische in schlecht belüfteten, überfüllten Aquarien, und sind Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Hausratten oder Mäuse dem Halter nach der ersten interessanten Zeit langweilig geworden und werden nur noch notdürftig versorgt, bis ein gnädiger Tod sie in ihren Käfigen von ihren Leiden erlöst.

Foto: Ulrich Dittmann | Mein Ghostwriter!

Katzen werden wider besseres Wissen oftmals auch von „Tierfreunden“ aus blankem Geiz nicht kastriert – trotz Katzenschwemme, trotz unübersehbarem Katzenelend und immerwährender verzweifelter Appelle der Tierschutzorganisationen. Der Hund kommt niemals aus dem Zwinger, oder dunklen Kellergewölben heraus – sein ‚Besitzer‘ sieht sich ebenfalls als Tierfreund, füttert er ihn doch, so etwas übriggeblieben ist, gewissenhaft mit Essensresten, gleich einer vierbeinigen Mülltonne.

Der deutsche Tourist, der mit dem Kauf einer Eintrittskarte die Barbarei des Stierkampfes in staubigen Arenen Spaniens unterstützt (Zitat: „… muss man doch gesehen haben, um mitreden zu können“) und anschließend im Schickeria-Restaurant genüsslich den bei lebendigem Leib in kochendem Wasser zu Tode gequälten Hummer als „Delikatesse“ verspeist, mag sich möglicherweise auch als Tierfreund bezeichnen – hat er doch im heimatlichen Garten ein hübsches Vogelhäuschen aufgestellt.

Priester der Amtskirchen, Möchte-gern-Koryphäen der Nächstenliebe halten salbungsvolle Kanzelreden, tolerieren jedoch „politisch korrekt“ übelste Tierquälerei wie betäubungsloses Abmetzeln (Schächten) von Tieren, oder verherrlichen pharisäerhaft als Hege bezeichnetes Tun der Jagdgenossen und beweihräuchern in verfälschenden „Hubertusmessen“ mit heuchlerischem Brimborium das Töten von Tieren in Wald und Flur.

Es ist schon schlimm, welch üble Fehler der liebe Gott bei seiner Schöpfung gemacht hat und neben bösartigem, konkurrierenden „Raubzeug“, wie Füchsen, streunenden Hunden, und Katzen, Grünzeug äsendem Rehwild, gar auch wühlende Wildschweine und andere störende Tiere schuf. All dieses Versagen muss die edle „Dornen“-Krone der Schöpfung im grünen Rock, nun mühsam mit Fallen, Schießeisen und über 1500 Tonnen Blei und Eisen jährlich ausbügeln. Mit im Jagdfieber zitternder Hand, werden so Tiere „angeschweißt“, krüppelig geschossen, sterben qualvoll mit zerfetzten Läufen und durchlöchertem Torso oft erst nach Wochen oder Monaten – keinesfalls bleiben die Tiere alle wunschgemäß „im Feuer“ liegen.

So bastelt sich jeder nach eigenem Gutdünken (s)ein beliebiges Tierschutzverständnis zurecht. Das Wort „Tierfreund“, sprich „Freund der Tiere“, wird zu leichtfertig gebraucht, ja vielfach missbraucht, stellt es doch im Sinne der Begrifflichkeit angewandt, eine hohen Anspruch. So ist es leicht und eigentlich selbstverständlich, dem im eigenen Haushalt lebenden Hund, oder der Katze ein guter „Freund“ zu sein. Man mag dann ein Hunde- oder Katzenfreund sein. Aber ist man deshalb schon ein Tierfreund? Hier ist ein sehr großes Fragezeichen angebracht.

Soll unsere Freundschaft, unser Mitgefühl zum Tier glaubhaft und ernsthaft sein, darf sie nicht selektieren und klassifizieren in Streichel- Nutz- Versuchs- und Pelztiere, wie es oft – zu oft – auch von manchen selbsternannten Tierfreunden geschieht. Denn Freunde nutzt man nicht aus, zieht ihnen nicht das Fell über die Ohren – und Freunde isst man übrigens auch nicht auf.

“Fleisch ist kein notwendiger Bestandteil der menschlichen Ernährung.(…) Der Verzicht auf dieses Nahrungsmittel stellt keine unzumutbare Beschränkung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten dar.” Diese weisen Erkenntnisse stammen nicht etwa aus einem Vegetarierhandbuch. Sondern, man höre und staune – es sind Zitate die im Zusammenhang mit dem grauenvollen betäubungslosen Schächten von Tieren,

Mehr speziell zu diesem Thema siehe:

https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ schwarz auf weiß in den Urteilsbegründungen des Oberverwaltungsgerichts Hamburg und dem Bundesverwaltungsgericht Berlin nachzulesen sind.

( Hamburger Oberverwaltungsgericht Az. OVG Bf III 42/90 vom 14.09.92 und Bundesverwaltungsgericht Berlin Az. 3 C 31 )

Hochrichterlich wird hier bestätigt was Mediziner, ernährungsbewusste Bürger und Tierfreunde schon lange wissen: Fleischessen ist absolut unnötig. Im Gegenteil, es ist maßgeblich verantwortlich für viele Krankheiten: Fettsucht mit infolge Kreislaufproblemen, Bluthochdruck, Schlaganfällen, Herzinfarkten, Diabetes, hohe Harnsäurewerte, Arthritis, Gicht , usw., usw.

Der Verzehr von Tierleichenteilen kann grundsätzlich nicht gesund sein – unabhängig von Skandalen mit Salmonellen, Trichinen, Knochen, Sehnen, Würmern, Blut, Gedärmen und sonstigen ekelerregenden halbverwesten Tierabfällen in Gammelfleischprodukten. Fleischessen ist unnötig wie ein Kropf und zweifellos nicht nur schädlich für das betroffene Tier.

Wer möchte schon als Tierquäler oder Tiertöter dastehen ? Doch genau letzteres ist jedem Fleischesser indirekt vorzuwerfen. Denn die Nachfrage regelt das Angebot. Und Fleisch wächst bekanntlich nicht auf Bäumen – sondern wird als Massenware unter vielfach erbärmlichsten Bedingungen “erzeugt” und dann zu Billigstpreisen verramscht.

Der Begriff ‚Tierfreund‘ beinhaltet Verantwortung gegenüber aller Kreatur, gegenüber allen Tierindividuen und Arten, auch wenn sie uns persönlich nicht nahe stehen oder besonders sympathisch sind. Zur Verdeutlichung sei ein Beispiel angeführt: Wer zwingt uns das „Ekeltier“ Spinne in der Wohnung totzuschlagen, anstatt das nützliche Krabbeltier zu fangen und unversehrt aus dem Fenster zu befördern? Schon vor über 150 Jahren schrieb dazu Heinrich Heine: „Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.“

Gefordert ist mehr ehrliches Tierschutzverhalten im Alltagsgeschehen. Glaubwürdigkeit misst sich weniger an hehren Absichtserklärungen oder markigen Lippenbekenntnissen – sondern am Verhalten. Edle Gesinnungsethik muss in Handlungsethik münden. Was nutzt das Staatsziel Tierschutz ( s. GG Art 20 a), wenn die Umsetzung dieser Verfassungsvorgabe durch eine Verweigerung der Politik das Verbandsklagerecht auch für Tierschutzverbände einzuführen, brachial blockiert wird? Jedes »Nein« eines Volksvertreters zu dem rechtstaatlichen Instrument »Verbandsklage«, entlarvt auch das unmissverständliche Nein dieses Politikers zum Tierschutz.

Überall im Alltagsgeschehen könnte ein wenig mehr Ernsthaftigkeit und Nachdenklichkeit den Tierschutz voranbringen. Das beginnt bereits beim Einkauf. Wenn alle Hausfrauen, die für sich in Anspruch nehmen Tiere zu lieben, keine Eier aus der Legebatterie kaufen würden, wäre das Problem der Hühnerkäfighaltung längst gelöst. Die Nachfrage regelt das Angebot. Eier aus artgerechter Biohaltung sind mittlerweile überall erhältlich.

Wenn wir auf das Tragen von Fell-Bekleidung nach Neandertaler-Manier (auch betr. Accessoires, oder versteckt als Futter verarbeitet) verzichteten, würden auch in diesem Bereich viele vollkommen unnötige Quälereien vermieden. Wir können uns heute im Zeitalter modernster Fertigungstechniken und Hightech-Materialien warm und elegant kleiden, ohne perverse Eitelkeiten auf Kosten von qualvoll in Fallen gefangenen Wildtieren, oder verkrüppelten Zucht“pelz“tieren befriedigen zu müssen. „Ein Pelzmantel repräsentiert heute keine Vornehmheit mehr, sondern bei soviel Qual, Not, Blut der geschundenen Kreatur, enthüllt er eine ganz andere Mentalität – Gefühlskälte, Arroganz und nichts als eitle Dummheit.“ (Verhaltensforscher Vitus B. Dröscher)

Bei der Entwicklung immer neuer, für unser Wohlbefinden absolut überflüssiger Produkte aus den Chemieküchen, für Kosmetika, Putz- und Waschmittel, werden täglich tausende Tiere „verbraucht“. Sie leiden und sterben in den Laboratorien für Erzeugnisse die ohnehin in unüberschaubarem Überfluss auf dem Markt vorhanden sind.

Dies müsste nicht sein, wenn der Verbraucher – sich seiner Verantwortung und Käufermacht bewusst – ausschließlich auf Naturprodukte, oder altbewährte Artikel zurückgreifen würde, die nicht in Tierversuchen getestet werden.

Schließlich im medizinischen Bereich: Wann werden wir angesichts vielfacher Arzneimittelskandale endlich begreifen, dass mit Veterinärmedizin-Wissen – gewonnen im Tierexperiment – Homo sapiens Gebrechen nicht kurierbar sind? Denn der Mensch ist keine Maus! Und gerade hier, wie auch bei den in der letzten Zeit in die Kritik gekommenen Gen-Manipulationen trifft besonders zu: Nicht alles was machbar erscheint, ist auch erlaubt. Moral und Ethik sind nicht nach Belieben teil- und anwendbar.-

Mehr: https://invalidenturm.eu/2022/04/viele-angeln-im-blut-der-tiere-volksverdummung-modell-tierversuch/

Lassen wir uns also bei unserem Einsatz für unsere tierischen Mitgeschöpfe – die wirklich Ärmsten der Armen – nicht beirren. Jeremy Bentham (1748-1832): “Wesentlich ist nicht die Zahl der Beine, die Behaarung, oder Farbe der Haut (…) Ein erwachsenes Pferd oder ein erwachsener Hund sind weitaus verständiger als ein Kind, das eine Tag eine Woche, oder sogar einen Monat alt ist. Doch selbst wenn das nicht so wäre, was würde das ändern? Die Frage ist nicht, können sie denken oder sprechen, sondern – können sie leiden?“

Tiere sind die Sklaven der heutigen Zeit. Und solange wir ihre Fesseln nicht lösen können, müssen wir zumindest ihre Ketten lockern, ohne natürlich das Ziel – die Befreiung aller unter der Knute der Menschen ächzenden Kreatur – aus den Augen zu verlieren. So ist Tierschutzarbeit heute mehr denn je traurige Notwendigkeit. Mitleid alleine genügt nicht – helfen ist wichtig!

Und jeder kann helfen auf seine eigene, ihm individuell mögliche Art und Weise. Sei es durch aktive Mitarbeit in der Tierschutzbewegung, oder durch finanzielle Unterstützung einer engagierten Tierschutzorganisation seines Vertrauens. Jeder Einzelne, jeder Tierfreund im rechten Sinne des Wortes – als Freund des Tieres – kann durch sein Verhalten seinen Teil dazu beitragen, Tierschutz mit mehr Leben zu erfüllen. Indem er verantwortungsvoll allen(!) Tierarten und Tierindividuen gegenüber handelt und gerade in Alltagssituationen – über den Tellerrand seines eigenen Bereiches hinaus – sich engagiert für das Recht und den Schutz unserer älteren, aber so hilflosen, Tiergeschwister einsetzt.

Das Tierelend ist groß und die Hoffnung klein, hier etwas zum Besseren zu wenden.

Denn – eine parasitär und asozial lebende Menschheit vermehrt sich täglich um 200 000 Köpfe – die Apokalypse für unsere geschundene Erde. Die „Dornenkrone der Schöpfung“ hat die Erde zu einem einzigen gigantischen Friedhof gemacht. Es starben und sterben zu viele wertvolle tierische Mitgeschöpfe durch die Hand gewissen- und gedankenloser, manchmal gar schlicht wertloser, Menschen. Für die Tiere hat der Teufel keinen Klumpfuß und keine Hörner, sondern eine Menschenfratze.

“Der Mensch ist das einzige Tier, das sich einbildet, keines zu sein.” (Gerlinde Nyncke)

Und je dümmer ein Mensch, um so weniger erkennt er leider die Intelligenz der Tiere – und gegen Dummheit kämpfen bekanntlich selbst die Götter vergeblich an.

“Der Mensch ist von Natur aus böse – und er bedarf der Gnade oder Zucht, nicht um gut, sondern um erträglich zu werden” konstatierte einst Dr. Peter Scholl-Latour. Und schon Oscar Wilde stellte resigniert fest: „Ich glaube nicht an den Fortschritt, sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit.“

Viel edles Gedankengut ist in manchen Köpfen verankert. Deprimierend jedoch die Gleichgültigkeit, Bosheit, oder schlichte Dummheit der MASSEN im täglichen Umgang mit den Tieren, den Ärmsten der Armen.

Doch die Hoffnung stirbt zuletzt – und wenn sie schon begraben ist, müssen wir sie eben wieder ausbuddeln, getreu dem Leitgedanken von Emily Dickinson (1830 – 1886):

“Hab` ich nur einem brechend Herzen Halt gegeben,

so ist es nicht umsonst, mein Leben.

Kann ich nur eines Lebens Qualen lindern,

nur eines Lebens Schmerzen mindern,

ein hilflos Rotkehlchen zurück ins Nest nur heben –

so ist es nicht umsonst mein Leben.”

Dieser Artikel ist 2018 erstmals bei https://wolodja51.wordpress.com/ veröffentlicht worden - vorstehend eine leicht modifizierte Fassung.

Es ist alles vielfach gesagt und geschrieben.

Mittlerweile konnte ich bei F&F etwa 150 Beiträge einstellen, zumeist zu "meinen" Themen "Tierschutz und Politik".

Man kann das Rad nicht immer wieder neu erfinden. Es reicht jetzt.

Jeder lebt sowieso in seiner eigenen Blase.-

Genug. Werde mich wohl kaum noch zu Worte melden.

In diesem Sinne beste Grüße - vor allem an Dr. Silvia Jelincic und ihr kleines engagiertes Team und alle F+F Schreibenden! Auf diesem Fisch+Fleisch Portal wird wirklich noch Meinungsfreiheit praktiziert - leider immer seltener anzutreffen, in dieser politisch korrekt dressierten, kriecherischen Journalistenwelt. Siehe dazu auch https://www.fischundfleisch.com/silvia-jelincic/ich-schaeme-mich-fuer-uns-journalisten-64499

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Abschließend noch ein die unruhige Seele beruhigender Mantra-Spruch, den ich täglich mehrfach vor mich hin murmele:

"Es ist wie es ist"!

Gehabet euch wohl, liebe Leute!

Ulrich Dittmann / 3. Oktober 2026

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