Gestern musste ich zu meinem Entsetzen lesen, dass Hunde, die in der Stadt herumlaufen, in den Kochtopf gehörten.

Geschrieben von einem erwachsenen, mündigen Mann.

Deshalb hat mich heute ein Artikel doppelt berührt. Dieser hier:

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_84887274/bushs-hund-ruht-vor-sarg-des-verstorbenen.html

Er ist ein Assistenzhund. Man weiß nicht, ob er nur gebraucht oder ob er auch geliebt wurde. Für die Treue eines Hundes macht das keinen Unterschied. Er bleibt bei seinem Menschen, egal, was passiert, auch wenn er schlecht behandelt wird.

So mancher Mensch könnte von einem Hund etwas lernen, nämlich Loyalität gegenüber einer Person, die ihm Gutes tut, die für ihn da ist.

Aber der Mensch nimmt es mit Dankbarkeit und Treue nicht so genau. Oft agiert der Mensch sogar gegen einen anderen Menschen, von dem er Gutes bekommt. Ein Hund könnte das nie tun. Sein Charakter ist geradlinig, ohne Falschheit. Wären alle Menschen Hunde, gäbe es keine Lüge in dieser Welt.

Hunde sind eindeutig die besseren Menschen!

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Spinnchen

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G. Szekatsch

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berridraun

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