Das Herz rast bei Frau K. Auch sie hat von plötzlichen Todesfällen, junger Leute gelesen und gehört. Auch im ihren Ort sind ein erst 16 jähriger und ein nicht einmal 30 jähriger verstorben.

Frau K hatte beide gut gekannt, sie weint und geht auch aufs Begräbnis.

Wieder daheim, fängt sie an zu schwitzen, ihr wird schwindlig und schlecht. Sie weint nur noch. Fertig, kann nicht schlafen, nimmt Beruhigungsmittel. Es scheint nichts zu helfen.

Das Essen bleibt ihr im Hals stecken, oder sie muss es erbrechen.

Was soll Frau K tun? Zum Arzt führt ihr Weg. Der kann aber auch nicht trösten, nur mehr Beruhingsmittel geben. Doch ihr wird darauf so schlecht, so schwindlig, sie musste sogar die Rettung rufen, ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Arzt dort: " Sie brauchen viel Ruhe, sie dürfen keine Angst vorm Sterben haben, ja es kann uns alle ganz plötzlich treffen. Da kann ich ihnen auch keine Hoffnung geben"!

0
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
0 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

3 Kommentare

Mehr von zeit im blick