Solange nur Weihnachtsmärkte angegriffen wurden,

... war die Welt in Ordnung. Wenn aber eine der heiligen Kühe des Wokismus, der CSD, angegriffen wird, hört der Spaß auf. 

Pollernachten - Collage: Pommes Leibowitz

Große Aufregung in allen Lagern! Das Geschehene ist eben nicht einfach nur Gewalt, sondern auch Blasphemie an den aktuellen Glaubensbekenntnissen, und Opfer sind die heiligen Ikonen einer neuen "queeren" Gesellschaftsordnung.

Unvermeidbar und reflexhaft dennoch die allseits bekannten Relativierungen: da ist das islamistische Attentat halt eigentlich "rechtsextrem" und geht auch als solches in die Statistik ein. Und der Täter war vermutlich traumatisiert und geistig verwirrt, ja sogar das eigentliche Opfer. Und ohnehin ist das nur ein Einzelfall.

ERSTMALS aber - und das fällt auf - auch die Forderung nach Konsequenzen jenseits des "Kampfes gegen Rechts", konkret nach Benennung des Islamismus als lange unter den Tisch gekehrtes Gefährdungspotential. Sogar führende Grüne wie Özdemir und Banaszak bringen das zur Sprache und kritisieren offen die Relativierungsversuche bei SPD und Linken.

Die Relativierungsmaschinerie

Peinlich und komplett verpeilt wie fast immer, behauptete unser Kanzler bei einer Trauerrede, dass die Gewalt schon mit "schlechten Witzen" anfange. Eine unfassbare Entgleisung, vorgetragen mit narzisstischem Pathos und bedeutungsschwangeren dramaturgischen Pausen. Er hat seinen Stil gefunden und er kann wohl nicht anders.

Sehr geehrter Herr Merz: Wir leben in einer freien Gesellschaft, in der freie Meinung, sowie gute, schlechte und auch böse Witze ebenso zur Kultur gehören, wie die allgemein akzeptierte Gewaltfreiheit im Umgang.

Nicht weniger peinlich und albern, aber inzwischen Gewohnheitsrecht (wie oben schon erwähnt), ist der Versuch, das Attentat zur "rechtsextremen" Tat umzumünzen (als waren es nicht gerade rechte und konservative Menschen, die immer vor dem Gewaltpotential des Islamismus warnten). Hier der Repost eines Hassposts gegen Manuel Ostermann, den Vorsitzenden der Bundespolizeigewerkschaft.

Shurjoka, eine durch Hasspamphlete gegen "Rechts" bekannt gewordene Influencerin, erklärt uns offenbar auf Bluesky (linke Zensurplattform) die Welt.

Entlarvend auch ein Post des Journalisten Tilo Jung, der komplett in den Extremismus, ja die totale geistige Verwirrung abzudriften scheint. Hier mit schlagfertiger Kommentierung im Repost:

Was also wird bleiben, an Erkenntnis, in einer reflexions- und erkenntnisfreien Politik? Womöglich braucht es noch mehrere Attentate, eben nicht nur gegen traditionelle deutsche Feste, nicht nur gegen jüdische Mitmenschen und Synagogen, sondern jetzt auch gegen die heiligen Kühe des linksgrünen Wokismus: Diversity, Queerness und CSD-Paraden, bis man aufwacht und die wahren Gefahren erkennt.

Poller als Denkmale für Angela Merkel und die illegale Grenzöffnung

(Achtung, Satire!)

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Jeff

Jeff bewertete diesen Eintrag 02.08.2026 18:31:38

trognon de pomme

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