Die in den letzten Jahren massiv angestiegenen Gruppenvergewaltigungen schafften es als "Einzelfälle" ohne "überregionale Bedeutung" kaum in die Tagesschau.
Wenn es jedoch zu einer "virtuellen Vergewaltigung" einer Promi-Frau kommt, schaut es anders aus. Schließlich soll das Ereignis im Rahmen einer "HateAid"-Kampagne zur Einführung der (auch von Friedrich Merz geforderten) Klarnamenpflicht im Internet genützt werden.
Wie man am "Schwachkopf professional" oder "Faeser hasst die Meinungsfreiheit" sah, ist es Politikern ein großes Anliegen, sich am Bürger für Kritik im Internet revanchieren zu können. Dafür wird es gerne in Kauf genommen, dass die Bürger ihre Rechte und oft auch ihre Sicherheit verlieren.
Personen ohne Dokumente dürfen weiter nach Deutschland einreisen, um mit dem Zauberwort "Asyl" ein Aufenthaltsrecht zu erhalten, dass selbst bei schwersten Straftaten wie echten Gruppenvergewaltigungen nur in absoluten Ausnahmefällen zu einer Abschiebung führt.
Über diese Zustände wird man sich im Internet nur noch mit Ausweis bzw. Bademantel beschwerden dürfen, wenn es nach "HateAid" und Merz geht.