Das ist der Punkt, den trognon de pomme einbrachte, Taha Ikram: „Wenn Muslime Mehrheit werden, vergessen sie Säkularismus, Toleranz, Respekt, die sie predigen, während sie in der Minderheit waren."

Wenn etwas als selbstverständlich wahrgenommen wurde, wird vielen Bürgern deren Wert oft erst dann klar, wenn es verlorengegangen ist. Säkularismus ist so ein Wert. Säkularismus brachte uns die „Französische Revolution“, klare Trennung von Staat und Religion. Die Scharia steht dem klar entgegen, auch kleine Auswüchse. Im Grunde auch das Verhüllungsverbot von gewissen Gruppen.

Wir leben jetzt schon in einer zweifelhaften Demokratie, viele bezeichnen es „gelenkte Demokratie“. Dabei endet selten die Demokratie mit einmal, damit die Einbindung der Bürger in politische Entscheidungen, die offene Diskussion und ein hohes Maß an Freiheit. Sie wird meist schrittweise eingeschränkt.

Alles was uns heute zum Schein vorgegaukelt wird, ist ab dem Moment, wo die Muslime in unseren Städten die Macht übernehmen, auf dem Verhandlungstisch zwischen den muslimischen Gruppen. Die sind ja auch enorm zerstritten untereinander. Die Mehrheit will gemäßigten Islam, doch die Lautstarken, oftmalig radikalen Muslimen geben den Ton an. Es werden oft auch nur diese Lautstarken in den politischen Diskurs eingebunden. Die Kritiker, wie S. Schröter, F. Khan, Hamed Abdel-Samad kommen selten zu Wort. Wie gemäßigt die Scharia dann praktiziert wird, wird dann lediglich ein taktischer Aspekt dieser Gruppen, sie müssten sich ja weiterhin behaupten.

In Frankreich ist dies schon Realität in einigen Städten, wie in Marseille oder Toulouse. Hier ein Artikel von 2013:

https://www.bpb.de/themen/europa/frankreich/152511/problemgebiet-banlieue-konflikte-und-ausgrenzung-in-den-franzoesischen-vorstaedten/

Die Wahlen in diesen Vorstädten laufen folgend: Die linken Extremisten sichern den Herrschern weitgehende Handlungsfreiheit, wenn sie denn gewählt werden. Die Clan-Gurus sorgen für deren Wahl. Eine unsägliche Symbiose, einige Parteipolitiker sichern sich ihre Posten und schauen dann weitgehend weg.

Und das hat sich in den letzten Jahren drastisch verschärft, in einer Schule 80 Einschusslöcher, sogar die NZZ berichtete um die unkontrollierbaren Zustände. Wer wirklich regiert, ist für viele völlig unüberschaubar, faktisch sind es Bandengurus, die genug Leute mit Waffenmacht haben.

https://videogold.de/stille-helden-in-den-drogenvierteln-von-marseille-arte-re/

Unsere demokratischen Werte, wie Wahlen, Grundgesetze, gleiches Recht für alle, würden dann zur reinen Verhandlungsmasse. Faktisch: wer Rechte haben will, müsste sich diese erkämpfen bzw. diese mit Waffen und durch Verhandlungen, wo auch nur die Mächtigen mitreden könnten, verteidigen. Die Gruppen sind sehr gut vernetzt. Zu sagen haben nur starke Leute etwas, die es auch zeigen, wie bei Autos, Anwesen und Auftreten gegenüber Mitbürgern. Behinderte hätten hier einen schweren Stand, es ist eine Kultur der Stärke.

Die Ideologen schweigen dazu. Kampf mit Macheten mitten in Duisburg, Schwiegen.

„Größtenteils bezogen Einwanderer insbesondere aus den ehemaligen französischen Kolonien in Nordafrika die leer stehenden Wohnungen. In den 1970er Jahren führten Wirtschaftskrise und Desindustrialisierung zu hoher Arbeitslosigkeit unter den Vorstadtbewohnern. So entwickelten sich die Banlieues rasch zu einem Auffangbecken für die sogenannte Problembevölkerung. Sozialräumliche Ausgrenzung, infrastrukturelle Mängel und politische Vernachlässigung bilden seither eine explosive Mischung, die sich regelmäßig in kollektiver Gewalt entlädt."

Dies wären libanesische Zustände. Die Masse sieht noch weg, hofft das es an ihnen weitgehend vorbei geht. Wird es aber nicht. Die Nichtmuslime in den Problemvierteln sind ohnehin am Arsch, die werden aktuell stimmlos, was immer sie sagen, ist tabu, was sie wählen ist „zu rechts“. Von demokratischen Zuständen können die nur noch träumen, von Bürgerrechten erst recht, Macht haben hier die muslimischen Fürsten und die ideologischen Schreihälse, die die Meinung im öffentlichen Diskurs aufdiktieren.

„Im Herbst 2005 erreichten die Unruhen schließlich ein Ausmaß, das in seiner Dauer und geographischer Ausbreitung selbst Experten überraschte." Ein Ausnahmezustand stabilisierte die Lage wieder, wohlgemerkt in Frankreich, mitten in der EU, die Demokratie teilweise ausgehebelt. Und hier in Deutschland/Österreich breiten sich derlei Viertel auch gigantisch aus. Und Deutschland hätte noch weniger entgegenzusetzen als Frankreich.

„Die Erklärungsansätze in Wissenschaft und Politik für die Ursachen der Unruhen sind vielfältig", derlei schwachsinnige Aussagen kennen wir von den links-grünen Experten zur Genüge.

Schuld sind immer die Hiesigen, wer denn auch sonst? Aber nicht im Sinne der Experten. Denn wer hat diese unkontrollierte Zuwanderung akzeptiert, die in einem Übermaß an hier lebenden Muslimen endete, die zudem deutlich höhere Geburtenraten haben. Das Problem sind unsere Unterwürfigkeit, die endlose Toleranz der Dominanz der links-grünen Medien und Eliten. Nicht die immer wieder unterstellte Diskriminierung, die es auch gibt, die aber nicht die Ursache des Problems ist.

Noch immer ist das Ansprechen der Probleme in Westeuropa nahezu tabu. Man schaue nur was für Deppen in der EU an den Machthebeln sitzen. Hauptsache politisch glatt gegenüber der unkontrollierten Zuwanderung, den Muslimen, eine Mehrheit findet sich immer noch drumherum, parteiübergreifend mittels der überall etablierten links-grünen Ideologen, die auch noch glauben was sie über Zuwanderung verkünden. Einige aus Hass auf unsere Kultur, einige aus Naivität. Viele haben aufgrund ihres verstellten Blickes kindliche Erklärungsansätze. Doch diese Typen sind laut, dominieren die Meinung in unseren Ländern, schaffen es die konservativen-liberalen Kräfte permanent zu verteufeln und zu spalten.

In den Vierteln, faktischen Parallelgesellschaften mangelt es vor allem an Bildung, an den Werten, die uns wohlhabend gemacht haben, wie Fleiß, Ordentlichkeit, Toleranz, an Hilfe für den Nächsten ohnehin und an Offenheit. In den Schulen mit deutlichen Migrantenüberhang werden die Fakten und geltenden Richtlinien täglich neu ausgehandelt. Aus den Schulen kommen oft Jugendliche, die kaum Deutsch schreiben und verstehen können, die für Ausbildung oder Studium kaum fähig sind, so sie denn keine richtig Begabten sind oder besonders gute Eltern hatten. Diese landen oft frustriert in Hilfsarbeiterjobs.

Linker Faschismus

Auch eine Symbiose. Wer die Probleme nicht ansprechen lässt, verhindert nachhaltige positive Änderungen, schafft und erhält den Frust, das ist problematischer Rassismus, der aber von links-grünen Ideologen kommt. Mit naiven Konzepten bessert man halt die Zustände nicht, erst recht nicht, wenn das Geld an allen Ecken fehlt. Aber das scheinen diese linke Rassisten bewusst hinzunehmen.

Um sich das Ausmaß klarzumachen: 2013 sprach man in Frankreichs eigens geschaffenen Ministerium von „751 Problemgebieten", diese Zahl dürfte inzwischen deutlich zugenommen haben. Allein mit mehr Polizeigewalt schiebt man die Probleme nur auf. Die Problemlösung kann nur lauten: Entweder gelingt die Integration oder es muss die Abschiebung erfolgen. Erfolgt dies nicht, werden wir alle derlei Zustände erleben, auch in bürgerlichen Kleinstädten.

Warum immer wieder Duisburg?

Duisburg ist eine Stadt, die jetzt schon mehrheitlich Menschen mit Migrationshintergrund hat, eine Stadt seit Jahrzehnten im freien Fall. Faktisch Pleite, eine Stadt, wo jeder weiß, da geht man besser nicht hin, mit mehreren Problemvierteln. Diesbezüglich eine Vorzeigestadt. Ich lebe in ihr und ich spreche vielen aus dem Herzen, auch vielen Muslimen, wenn ich irgendwo offen meine Meinung sage. Das ich inzwischen prüfe zum wem ich etwas sagen kann, ist die Folge des Rassismus der links-grünen Faschisten. Ich komme mit vielen Muslimen sehr gut aus, aber ich spreche halt die Probleme an, was laut der Faschisten nicht sein darf. Faschismus und Rassismus bringen Unheil, sie sind aber alltäglich.

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