Wenn Wahrheit schmerzt - Die Relation zwischen Ausländeranteil und Kriminalität

Was ich mich frage...

In Sachsen-Anhalt waren es 2023 7600 Kriminalfälle pro 100000 Einwohner, bei einem Ausländeranteil von um die 8%. In NRW waren es 6800 Fälle, bei einem Ausländeranteil von ca.18%.

Nun scheint die logische Schlussfolgerung zu sein, Kriminalität hat nichts mit einem hohen Ausländeranteil zu tun... und sollte man dies behaupten, wäre das dann wohl Rassismus?

Wenn Sachsen-Anhalt mit nur 8 % Ausländeranteil mehr Straftaten verzeichnet als NRW mit 18 % – warum redet ihr dann immer noch von „ausländerbedingter Kriminalität“? Ist es nicht vielmehr so, dass ihr euch weigert, die wahren Gründe zu sehen? Armut, Perspektivlosigkeit, zerbröckelnde Sozialstrukturen – das sind die echten Treiber von Kriminalität. Aber die sind unbequem, oder? Die erfordern Lösungen, die über Hetze und Ausgrenzung hinausgehen.

Ihr behauptet, ihr wollt „Ordnung und Sicherheit“ – doch wenn die Zahlen euch widerlegen, ignoriert ihr sie einfach. Warum? Weil es euch nicht um Fakten geht, sondern um Vorurteile. Weil es einfacher ist, auf Sündenböcke zu zeigen, als sich mit den eigenen Versäumnissen auseinanderzusetzen. Ihr redet von „Heimat“ und „Identität“, doch was bleibt von eurer Heimat, wenn ihr sie mit Hass und Spaltung füllt?

Und ja, wenn ihr trotz aller Beweise weiter an eurer Erzählung festhaltet, dann ist das nicht nur Ignoranz – dann ist das Rassismus. Punkt. Also: Wann hört ihr auf, die Schuld bei anderen zu suchen, und fangt endlich an, euch mit den echten Problemen zu beschäftigen? Oder ist es euch am Ende einfach nur zu anstrengend, die Wahrheit zu akzeptieren?

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