Weder war die Türkei jemals unsere Kolonie, noch waren Araber unsere Sklaven. Der mit Abstand schlechteste Grund für die Aufnahme islamischer Massen ist jedoch die angebliche Wiedergutmachung für das an Europas Juden begangene Unrecht. Dass sich Juden in manchen Gegenden Europas nicht mehr auf die Straße wagen, ist ein aus der islamischen Welt importiertes Problem.

Wenn es darum geht, den Europäern ein schlechtes Gewissen einzureden, stellen sich Islamisten jedoch als die neuen Juden dar. Während die echten Juden unter der Nazi-Herrschaft keinen einzigen jüdischen Staat zur Verfügung hatten, hätten Muslime heute 57 islamische Länder zur Auswahl. Darunter das superreiche Katar, welches sich zwar 4 neue WM-Stadien leistete, aber kein einziges Flüchtlingsheim errichten musste.

Während im Jahr 2020 über 10.000 Muslime trotz Corona den Weg in das laut Islam-Sprechern von "antimuslimischen Rassisten" regierte Österreich fanden, nahm der von linken Menschenrechtlern gelobte Emir von Katar im Jahr 2019 gerade einmal 20 Brüder als Asylanten auf. Für die Asylgewährung soll weiter der islamophobe Westen zuständig bleiben. Der Emir sorgt hingegen für die islamische Infrastruktur der im Westen aufgenommenen Brüder. Katar war nicht nur der größte Förderer des Jihads in Syrien, sondern auch der größte Lobbyist für islamische Migration. Nur halt nicht ins eigene Emirat. Dass für die Aufnahme von Muslimen stets der Westen zuständig bleibe müsste, ist jedoch ein Punkt, in dem sich die Vorstellung des Emirs mit der „Haltung“ der westlichen Linken ohnehin vollständig deckt. Für die Drecksarbeit im eigenen Land hält sich der Emir lieber Inder oder Nepalesen als Arbeitstiere, statt eigene Brüder dafür aufzunehmen, die am Ende womöglich eigene Rechte einfordern könnten.

Doch auch bei uns wird den Brüdern des Emirs keine unislamische Arbeit zugemutet. Die meisten islamischen Schutzsuchenden leben in Europa wie kleine Scheichs von dem mit jedem Kind wachsenden Schatz der europäischen Sozialhilfe. Rund um diese Schutzsuchenden bzw. Schatzfindenden hat sich eine riesige Hilfsindustrie entwickelt, die auch vielen einheimischen Linken (in der Regel Akademikern) Arbeit und Sinn stiftet. Je hilfsbedürftiger die Muslime sind desto besser. Emanzipierte Muslime, die zu westlichen Werten stehen und den Islamismus ablehnen, sind wie tüchtige EU-Migranten nicht als Klienten geeignet.

Die niedrige Drecksarbeit machen bei uns nicht Muslime, sondern wie schon zur Römerzeit Slawen. Der Ausdruck "Sklaven" stammt nicht umsonst von Slawen. Während die exotischen Muslime wie Schwarze ein Objekt linker Verehrung sind, werden unsere Slawen, die für uns als polnische Handwerker, slowakische Pflegerinnen, serbische Putzfrauen oder kroatische Grenzschützer die Drecksarbeit erledigen, von unseren linken Eliten ähnlich wie die einheimischen Proleten verachtet. Orban-wählende Ungarn findet man genauso widerlich wie die einheimischen FPÖ-Wähler.

Dass Türken daheim den rechten Erdogan wählen und auch Tschetschenen, Syrer, Afghanen oder Somalier hier trotz linker Umsorgung kaum progressiver werden, blendet man hingegen aus. Trotz ihres rechten Islams bleiben Muslime für Linke wie Schwarze ein exotisches, hilfsbedürftiges Weltproletariat, das man anders als die einheimischen Proleten oder osteuropäischen Untermenschen vielleicht noch zur Weltrevolution führen wird können. Dass bei der iranischen Revolution am Ende alle einen ultrakonservativen Schleier aufhatten und Schwule von Baukränen baumelten, hat für Linke nichts mit dem Islam und schon gar nichts mit unseren muslimischen Schutzsuchenden zu tun.

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