Was Mensch und menschlich,
man kann streiten.
"Sein, oder Nicht-Sein",
Frage aller Zeiten.
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Wie man streitet,
ist die Frage:
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Beschimpfen, Difamieren,
das Wort umdreh´n?
Die Gesellschaft wird
auseinandergeh´n.
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Im Fernsehen das Ganze
als das "Gute" verkaufen?
Deutung, oder Lüge,
die Grenzen verlaufen.
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Das Mißtrauen am Wachsen,
es artet aus,
im Kreis sich verstärkend,
wie kommen wir da raus?.
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Höflich, und logisch,
und wahrhaft bleiben:
Der Gegner nicht böse,
sondern einfach anders.
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Die einen "das Volk",
und die anderen #mehr.
Überzeugen geht anders,
das brauchen wir sehr.
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Man war mal allein,
und ist es nimmer.
Das Solo vorbei,
jetzt gibt´s Gegenstimmen.
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Überschreien,
oder das laute Beklagen,
keines geeignet,
einen Chor zu tragen.
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Die Stimmen hören,
und richtig einbinden,
dies wäre der Weg,
um Harmonie zu finden.
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Das sehe ich nicht,
es ist zum Verzweifeln.
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Hoffnungsschimmer,
von Zeit zu Zeit,
doch, ach,
ich habe mich zu früh gefreut.
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Von vorne geht´s los,
das Lammentieren,
wann wird es endlich
jemand kapieren?
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Drum reim ich hier,
wohl eher schlecht:
Das "Gute" erzwingen,
ist nicht recht
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Nennt mich naiv,
oder verschroben:
Das "Gute" siegt nicht,
weil verordnet von oben.
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Das "Gute" braucht Pflege,
und Zeit zum Wachsen.
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Die Menschlichtkeit siegt,
wenn der Mensch bereit.
Was jetzt geschieht,
ist vor der Zeit.
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Und acht Jahre später,
diese Zeilen ich find:
Nichts hat sich geändert,
Menschheit bleibt "Kind".
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Und jenseits von Mensch,
die Erkenntnis sich mehrt:
Mensch überholt,
Gefühl nicht bewährt.
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Wenn Schöpfer versagt,
und es nicht erkennt:
Kann nicht mehr wachsen,
die Zeit verrennt.
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Neue Chance zum Lernen,
im erneuten Lauf:
Drum reime ich wieder,
nun bereit,
Worte, Geschichten,
gebe Euch Zeit.