Wie der Spiegel mittels seiner Cover die Gesellschaft spaltet und Hass sät.
Collage: Pommes Leibowitz
Jüngst ging das mit Ulrich Siegmunds Portrait, einem Fahndungsfoto gleich, geschmückte Cover durch die Medien, aber schon viel länger fährt der Spiegel Hass-Attacken gegen politische Gegner seiner linkslinken Doktrin.
Zuerst aber meine Reaktion auf das Siegmund-Hetz-Cover (Hass kann man nur mit Humor bekämpfen): Das gefährlichste Magazin Deutschlands!
Im nachfolgenden Bild habe ich mal einige Präsident Trump gewidmete Cover zusammengestellt. Bereits seit 2016 zeichnete sich da eine Enthemmung und Entmenschlichung beim Spiegel ab, die man bis dato nur vom Stürmer der Nazis kannte. Die Titel sind chronologisch aneinandergereiht:
Collage: Pommes Leibowitz
In einem Videoclip habe ich noch ein paar mehr Cover zusammengestellt: Anti-Trump-Cover.
Abgrenzung Satire versus Hetze
Das ist eigentlich recht einfach: wird eine Person zu Recht oder zumindest sachlich begründet kritisiert, auch sehr böse und provozierend, oder ist es ein schlichter und gehässiger Angriff "ad personam", im Falle von Trump sogar die totale Entmenschlichung, die ihre geschichtliche Parallele allenfalls noch in der Jud Süß Kampagne der Nazis findet.
Generell ist die Frage, ob das Cover einer sich für seriös haltenden Publikation den Charakter von Satire oder Meme haben sollte. Für Karikaturen ist immer noch im Beitrag selber Platz, wo dann auch die Umstände erläutert werden. Ein Cover wie auch manipulative oder missverständlich verkürzte Überschriften greifen aber direkt das Unterbewusstsein an, umso mehr bei den unzähligen Menschen, die überhaupt nur Cover und Überschrift wahrnehmen (zB. am Kiosk oder in Kassennähe im Supermarkt) und den Artikel gar nicht lesen.
Aber was rede ich, der Spiegel ist ungefähr so seriös, wie die Bildzeitung wäre, wenn sie zusätzlich auch noch auf Recherche verzichten würde. Tatsächlich recherchiert die Bild aber sogar sehr gründlich, hat sehr professionelle Reporter am Laufen, deren Berichte dann oft auch von anderen Zeitungen in D übernommen werden.
Journalismus geht anders
Auch wenn der Spiegel zu Recht viele Leser verloren hat, er ist immer noch eine der meistgelesenen Zeitungen in Deutschland, und sollte eigentlich sehr viel schärfer von Medienaufsicht und Verfassungsschutz kontrolliert werden. Stattdessen greift man kleine Vlogger an, die gar nicht der Medienaufsicht unterliegen und außerdem - im Gegensatz zum Spiegel - keine menschenverachtende Hetze verbreiten.
Eine Zeitung, die sich selber weit links von der SPD verortet, und tatsächlich die Chuzpe besitzt, die inzwischen linkslinke SPD-Politik als "neoliberal" zu bezeichnen, hat sich längst im Kommunismus verortet und ist eindeutig verfassungsfeindlich:
Weitere Youtube-Shorts von mir: https://www.youtube.com/@pommesleibowitz/shorts