Die Supermacht der kleinsten Lebenssplitter, der Viren

Es gibt noch zwei Teile, 4 und 5, die man bei Interesse selbst googeln kann. Nur die wenigsten dieser winzigen Lebenssplitter machen krank.. Im großen Ökosystem des Lebens, dem der Mensch mit angehört, haben krankmachende Lebenssplitter einen dermaßen geringen Anteil, dass man sie vernachlässigen könnte, wenn.. ja, wenn sie nicht manchmal einen Menschen töten würden.

Der Tod eines großen Wirtes bedeutet für viele dieser Winzlinge neues Leben. Sie organisieren sich neu und der Lebenszyklus setzt sich frisch und munter fort.

Der Mensch ist wie Pflanze und Tier Wirt für andere Lebewesen. Sogar Bakterien können von Viren befallen werden. Die Bakteriophagen können sich ausschließlich in Bakterien vermehren.

https://www.onmeda.de/krankheitserreger/bakteriophagen.html

Die Forschung steht erst am Anfang. Die Entstehungsgeschichte der Viren ist noch unklar. Es wird angenommen, dass 90% aller existierenden Viren unbekannt sind.

Viren sind keine Lebewesen wie Bakterien. Sie brauchen Wirtszellen zur Vermehrung und dringen mit der Hinterlist blinder Passagiere in deren Zellkern ein.

Viren sind vermutlich die Ur"lebewesen", die lange vor Bakterien den Planeten besiedelt haben - wenn sie ihn denn besiedeln und nicht direkt aus den Galaxien zu uns kommen, immer wieder mit einem neuen Auftrag im Gepäck. Da sie nur Splitter des Lebens sind, können sie in jedes Leben mühelos eindringen und es manipulieren.

https://goo.gl/images/HQsxU7

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Poldi

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Rhacodactylus

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berridraun

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