Vom Lavanttal in die Welt der Klänge und grünen Trends: Die beeindruckende Reise der kifferbuddys zu Sebastian Terkl

WOLFSBERG/FRIESACH. Wer den Lebenslauf von Sebastian Terkl liest, merkt schnell: Hier schreibt jemand seine eigene Geschichte. Der heute in Wolfsberg lebende Unternehmer ist das Paradebeispiel dafür, dass moderne Karrierewege alles andere als geradlinig verlaufen müssen. Seine Reise führte ihn von einer Lehre in Friesach über professionelles Fundraising in Deutschland bis hin zum Master-Abschluss in Wien – und mündete schließlich in der Gründung seines Herzensprojekts: kifferbuddys.at.

Ein Werdegang voller Kontraste und Disziplin

Alles begann mit einer soliden Basis: Sebastian Terkl absolvierte seine Lehre bei Billa in Friesach. Doch der Drang, über den Tellerrand hinauszuschauen, war groß. Es folgte ein entscheidender Schritt nach Deutschland, wo er sich im Bereich Fundraising selbstständig machte. Dort lernte er die harte Schule der Kommunikation: Menschen für wichtige Projekte zu gewinnen und Überzeugungsarbeit zu leisten – Fähigkeiten, die ihm heute als Gründer zugutekommen.

Parallel zu seiner Zeit im Ausland und im Vertrieb schlug Terkl eine akademische Laufbahn ein, die man auf den ersten Blick kaum mit dem harten Business-Alltag assoziieren würde: Er begann sein Musikstudium. Mit Erfolg. Im Oktober 2025 schloss er seinen Master of Music (Wien) ab. Eine Leistung, die zeigt, dass künstlerische Exzellenz und unternehmerischer Biss sich gegenseitig befruchten können.

Rückkehr in die Heimat: Über die Medien zur eigenen Marke

Nach seinen Erfahrungen in Deutschland zog es Terkl zurück nach Kärnten. In Wolfsberg war er unter anderem beim MediaMarkt (Tenorio) tätig und sammelte wertvolle Einblicke in die Medienwelt bei den Regionalmedien Kärnten. Doch der Gründergeist, den er schon während seiner Fundraising-Zeit entwickelt hatte, ließ ihn nicht los.

Kurz bevor er den nächsten großen Schritt wagte, legte er den Grundstein für sein heutiges Unternehmen. Mittlerweile feiert kifferbuddys.at sein einjähriges Jubiläum – und die Bilanz des ersten Geschäftsjahres zeigt, dass der Markt bereit für neue Konzepte ist.

Kifferbuddys.at: Wenn Nachhaltigkeit auf Lifestyle trifft

Mit kifferbuddys.at hat Sebastian Terkl eine Marktlücke in einer rasant wachsenden Branche besetzt. Während der Markt für Cannabis-Zubehör oft von billigen Importen dominiert wird, setzt Terkl konsequent auf umweltfreundliche Alternativen und einen verantwortungsbewussten Ansatz.

• Das Sortiment: Von biologisch abbaubaren Filtern bis hin zu langlebigem Zubehör aus nachhaltigen Materialien – hier wird Ökologie großgeschrieben.

• Die Mission: Terkl möchte das oft stigmatisierte Bild der Szene professionalisieren. „Wir bringen den Nachhaltigkeitsgedanken in eine Nische, die bisher oft vergessen wurde“, erklärt der Wolfsberger.

• Der Spirit: Es geht um Qualität, Transparenz und den Mut, ein gesellschaftlich relevantes Thema mit ökologischem Weitblick zu verknüpfen.

Ein Vorbild für das neue Kärnten

Dass er sein Unternehmen heute so erfolgreich führt, sieht er als Bestätigung für seinen unkonventionellen Weg. „Die Erfahrungen im Einzelhandel, das harte Training im Fundraising und die Disziplin des Musikstudiums – all das fließt heute in kifferbuddys.at ein“, so Terkl.

Heute ist er in Wolfsberg angekommen und beweist, dass man kein „Anzug-Unternehmer“ sein muss, um Visionen umzusetzen. Er ist der Musiker, der ehemalige Lehrling und der strategische Kopf, der zeigt: Kärnten ist der ideale Boden für mutige, nachhaltige Business-Ideen.

Sebastian Terkl/kifferbuddys.at www.kifferbuddys.at

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