Ein junger Mann starb wie George Floyd in Handschellen. Wie George Floyd hatte er den Beamten bei seiner Verhaftung "I can't breath" gesagt. Nur dass die Atemschwierigkeiten bei ihm nicht von einer selbst zugefügten Fentanyl-Überdosis herrührten, sondern von mehreren Messerstichen eines angeblichen Rassismus-Opfers.
Die Polizisten zogen es jedoch offenbar vor, das verblutende Messeropfer als Rassismus-Täter in Handschellen zu legen, um nicht selbst als Rassisten dazustehen. Tatsächlich war der angebliche Rassismus, der den Messermann zu seiner Tat provoziert hatte, eine reine Erfindung, wie Tonaufnahmen später belegten. Und selbst wenn der Rassismus echt gewesen wäre, hätte trotzdem der Messerstecher in Handschellen gehört und nicht das Opfer.
Obwohl sich die Tat bereits im Dezember ereignete, haben die Medien den Fall bis jetzt komplett ignoriert. Gäbe es kein X, würde die Geschichte vom neuen George Floyd nicht existieren.