Wie versprochen hier ein neues Gemeinwohlhäppchen aus dem Kunstraum. Dabei gilt VORSICHT: es könnte sich um WERBUNG handeln! Wie kommt der Kunstraum, mit 200 qm eine der größten Innenstadtgalerien Wiens, zusätzlich zu einem Show-Room im Shopping-Center der Ringstrassen Galerien? Nicht durch das Prinzip Gewinnmaximierung, sondern durch das Prinzip Vertrauen!

thurnhofer.cc www.kunstsammler.at

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Im ersten Quartal des Jahres sind einige Verträge im Shopping-Center ausgelaufen. Nun findet man auch in bester Lage nicht sofort einen neuen Mieter. Aber man findet schnell einen bewährten Mieter, der imstande ist einem leerstehenden Lokal mit Kunst ein Profil zu verleihen, das dem Qualitäts-Image des Centers entspricht.

Die Gestaltung der Ausstellung im popup 47 (Erdgeschoß, Kärntnerring 11-13, 1010 Wien) kostet drei Stunden Zeit. Nach Gestaltung der Ausstellung bleibt das Geschäftslokal für potenzielle Neumieter offen zur Besichtigung und bei Abschluss eines neuen Vertrags kann die Kunstraum-Filiale in drei Stunden wieder geräumt werden. Keiner kann damit unmittelbar seine Gewinne maximieren, aber alle profitieren davon. Natürlich auch der russische Künstler Igor Leontjew, der damit überraschend zu einer Personal-Ausstellung kommt. Das ist Gemeinwohlwirtschaft.

Siehe auch: Die Gemeinwohlwirtschaftsgalerie I

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Iris123

Iris123 bewertete diesen Eintrag 07.05.2019 16:49:56

G. Szekatsch

G. Szekatsch bewertete diesen Eintrag 07.05.2019 16:30:43

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