Seit 2011 begeht die linksextreme Vulkangruppe Anschläge auf die Infrastruktur, vornehmlich dem Stromnetz. In Berlin kam eine Frau durch die dadurch verursachte Kälte ums Leben.
Bis 2025 werden 15 solcher Anschläge dieser Terrorgruppe zugerechnet - Link -
Seit 2023 beging die Terrorgruppe "Kommando Angry Birds" 8 Anschläge vor allem auf die Bahn - Link -
Dazu kommen unzählige Anschläge auf Firmen und Privatpersonen. Etwa auf die Autos von Polizeibeamten und Politiker (deren Privatfahrzeuge) - Link -. Weiter wurden 4 Autos eines Autoverleihers stark beschädigt - Link -, 6 Autos der Telekom wurden in Berlin angezündet - Link -, 3 Transporter wurden in Koblenz angezündet - Link -. Diese Anschläge und viele weitere geschahen 2026.
Fazit: Die linksextremen Terroristen sind ziemlich aktiv. Und noch dazu bestens finanziert und organisiert durch NGOs die wiederum mit deutschen Steuergelder finanziert werden.
Nun kommen wir zum eigentlichen Thema. In Leipzig wurde eine Drohne gefunden. Eine Drohne mit mutmaßlichen Sprengstoff (die Untersuchungen laufen), aber ohne Zünder. Man vermutet, dass der Zünder abgerissen wurde. Hier ist ein Bild von der Drohne - Link -. Angaben zu der Größe konnte ich nicht finden, aber vom Typ her dürfte die Drohne eine Breite von min. 20 cm bis max. 40 cm haben. Wenn man von der Mitte ausgeht, also 30 cm dürfte man recht gut liegen. Demnach dürfte der Kasten an der linken Seite etwa 5 cm lang und breit und ca. 3 cm hoch. Gefüllt wäre der Kasten mit zündfähigen Nitrat gewesen. Das sind rund 150 Gramm Nitrat.
150 Gramm Nitratverbindung ist in so einem Kasten ungefährlich. Warum? Der Sprengstoff in einer Patrone von einer Pistole ist in einem Rohr mit nur einer Öffnung tödlich. Es treibt ein Projektil mit großer Wucht und Geschwindigkeit heraus. Aber dieselbe Menge Sprengstoff im freien gezündet, gibt einen kleinen Knall und das war es. Der Sprengstoff konnte sich nach allen Seiten frei ausdehnen und die Ausdehnung verpufft daher schon nach wenigen Zentimeter.
Ähnlich ist es auch bei der Drohne. Der Plastikkasten würde den Sprengstoff frei herauslassen. Die Schadwirkung wäre nur minimal und nur in größter Nähe.
Warum hat man den "abgerissenen" Zünder nicht gefunden? Man hat sicherlich alles akripisch abgesucht. Auf dem Bild ist auch nicht zu sehen, wie und wo der Zünder angebracht gewesen sein soll.
Und ohnehin, der Kasten befindet sich außen, direkt unter einem Probeller. Das gibt eine starke Unwucht und zudem wird der Probeller direkt darüber einen deutlich geringeren Auftrieb erzeugt haben. Das verursacht nicht nur Probleme bei dem Flug, sondern verringert auch ganz erheblich die Flugdauer.
Fazit: Die Drohne war extrem unprofessionell. Oder deutlicher gesagt, es war Pfuscherei.
Woran erinnert mich das nur? Achja, an das da: - Link -. Ein Anschlag mit Raketen auf ein Umspannwerk, mutmaßlich von Linksextremisten. Die Linksextremisten pfuschen also mit Sprengstoff und Flugkörper herum.
Denn eins ist klar, die Russen machen keine solche Stümperei. Das passt nur zu dumme Jugendliche oder zu Linksextremisten.
Aber natürlich, alle heulen wieder der Putin wars und die kriegsgeilen Politiker drohen Russland mit Konsequenzen.
Viel wahrscheinlich ist jedoch, dass Linksextreme dahinter stecken.
Erwähnenswert ist noch, dass es immer wieder zu Vorfällen mit Drohnen kommt, auch am Frankfurter Flughafen - Link -, das Problem ist insofern nicht neu. Und was wirklich in dem angehängten Kasten war, wird gerade chemisch untersucht. Privatleute wollen gerade so eine Drohne nachbauen, um deren Flugeigenschaften und Flugweite mit so einem Kasten direkt unter einem Flügel auszuprobieren. Man darf gespannt sein.