Trump sind die Iraner egal - es geht nur ums Geschäft

US-Präsident Trump kann sich nach Kriegsende auch einen religiösen Führer im Iran vorstellen. "Es hängt davon ab, wer diese Person ist. Ich habe nichts gegen religiöse Führer. Ich habe mit vielen religiösen Führern zu tun, und sie sind fantastisch", sagt Trump gegenüber CNN. Erneut erklärt Trump, über die neue Führung des Iran mitentscheiden zu wollen. Auf die Frage, ob er darauf bestehe, dass es einen demokratischen Staat geben müsse, antwortet Trump: "Nein, ich sage, dass es einen Führer geben muss, der fair und gerecht ist. Der gute Arbeit leistet. Der die Vereinigten Staaten und Israel gut behandelt und auch die anderen Länder im Nahen Osten - sie sind alle unsere Partner."

Derweil liefert Russland den Iranern Zieldaten. Im Krieg Israels und der USA gegen den Iran mischt offenbar auch Russland mit. Einem Bericht zufolge liefert Moskau Zieldaten an Teheran. Eine Expertin spricht von "sehr präzisen Angriffen" des Iran.

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