Das kennt sicher jeder...
In der Unendlichkeit der möglichen Reaktionen auf die Aussage eines realen oder virtuellen Gegenübers wird sich gern verirrt.
Ob jemand sich nun wünscht, doch "schlagkräftiger" gewesen zu sein in einem bestimmten Moment und stattdessen eine eher ungeschickte Replik gewählt hat, oder ob es um das Bedauern geht, die falschen Worte gewählt zu haben, oder um andere
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kommunikative Missglückungen ; rein theoretisch verfügen wir über ein unbegrenztes Areal möglicher Reaktionen auf Andere.
Ausgeschöpft wird innerhalb dieser immensen Freiheit meist nur ein kleiner vertrauter Tümpel.
So stellt sich mir zum Thema Freiheit die Frage, wie frei oder unfrei wir sind, wenn wir ein eigentlich unendliches Potenzial an Possibilities so stark selektieren.
Was zu einer weiteren Frage führen könnte, nämlich: Denke ich, oder denkt es mich? Kann man Gedanken "haben"? Wer ist der Eigentümer der als "Gedanken" wahrgenommenen Impulse?
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Ein Sonntags-Blog. Ohne Bilder. Ohne Mucke.