"Österreich" vom 22.03.2018, Seite 20

Bezirkschefin SAYA AHMAD, SPÖ hält "...nichts vom Kopftuchverbot an Schulen. Man müsse vielmehr mit Betroffenen gemeinsam eine Lösung finden." - Ich hingegen befürchte, AHMAD´s "Lösungsansatz" wird am Ende zum Selbstgespräch! Hier ist, warum!

FRAU AHMAD, wer sind denn "die Betroffenen"? Sie können doch nur die kleinen Mädchen meinen, die gezwungen werden ein Kopftuch zu tragen. Wie stellen sie sich vor, mit kleinen Mädchen "gemeinsam eine Lösung" zu finden?

FRAU AHMAD, gehören die Verursacher des vom Kopftuchzwang Betroffen-seins – also die IGGIÖ und deren Kopftuch-Fatwa - auch zu den "Betroffenen" mit denen man "gemeinsam eine Lösung finden" will?

FRAU AHMAD, sind die "Betroffenen" auch religiöse Väter, die auf dem Kopftuch bestehen und Ihnen bei der gemeinsamen Lösungsfindung nicht einmal die Hand geben wollen?

FRAU AHMAD, ich befürchte ihr "Lösungsansatz" wird am Ende ein Selbstgespräch. Ist das verantwortungsvolle Bezirkspolitik?

Möglicherweise haben Sie keine Antworten auf meine Fragen – gegebenenfalls, fühlen Sie sich frei, sie zu ignorieren. Als Autor sehe ich eine Realsatire auf mich zukommen...

LG BB

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Anastasia

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