Der Beweis für die Existenz Gottes

Dieses Beweis hat in den vergangenen Wochen das Webb-Teleskop herausgefunden.

Casiopeia A ist der jüngste bekannte Rest eines explodierenden, massiven Sterns in unserer Galaxie. Durch das Studium von Casiopeia A mit dem Webb-Teleskop hoffen Astronomen, seinen kosmischen Staub besser zu verstehen: woher er kommt und warum es so viel davon gibt. Dies könnte helfen, mehr über die Bausteine von Planeten zu ermitteln - und uns selbst!

Das neue CAS A-Bild, in dem Infrarotlicht in Wellenlängen der sichtbaren Lichts übersetzt wird, verfügt über lebhafte Farben. Ein Teil des Materials erscheint aufgrund von Emission aus warmem Staub orange und rot. Diese Marke, bei denen das Material aus dem explodierten Stern ausgeworfen wurde, rammt in die umgebenden Umgebunggas und Staub. Die Filamente von leuchtendem Rosa stellen Material aus dem Stern selbst dar, das aufgrund einer Mischung aus verschiedenen schweren Elementen wie Sauerstoff, Argon und Neon sowie Staubemission scheint.

Wie wir auf dem Bild erkennen können fehlen auf der Aufnahme sämtliche angeblichen Weltall-Bereiche die wir auf unzähligen anderen Bildern, auch von denen des Hubble-Teleskop, gefunden haben. Das Webb-Teleskop ist in der Lage viel größere Abschnitte des Weltalls zu kartographieren. Es sieht bis zum Rand unserer Gesamtexistent. So müssen wir erkennen, dass die Kugelform des Weltalls von den Mainstreammedien insistiert wurde und wir nun von einem Würfel ausgehen können. Das hat mittlerweile System; wir haben das bei der Migrationskrise, bei Corona und der Impfung und beim finnischen Russlandfeld im März diesen Jahres gesehen: Er werden Annahmen zu Glaubenssätzen erklärt und der Mensch vom Denken abgehalten. Glaubt nichts was ihr nicht mit eigenen Augen gesehen habt und mit dem eigenen Verstand erkannt habt und denkt immer dran, dass unser Gehirn viel leistungsfähiger ist, als dies Baerbock und Hofreiter uns einreden wollen.

Könnt ihr die perfekte Geometrie des Weltalls erkennen. Es ist der Beweis für die Existenz Gottes.

Reisen zum Rande des Universums rücken plötzlich in spürbare Nähe. Die Entfernung variieren je nach angestrebtem Zielpunkt. Wir blicken interessanten und freudigen Zeiten entgegen. Bitten wir Gott um Führung und Schutz auf diesem Weg.

Bild: NASA, ESA, CSA, D. Milisavljevic (Purdue), T. Temim (Princeton), I. de Looze (Gent Universität)

Bildverarbeitung: J. DePasquale (STSCI)iopeia, Elysium (FuF)

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