Warum gab es bei den Amish kein Corona?

Screenshot-Collage: Pommes Leibowitz

Ein Interview, in dem ein Amish-Bürgermeister im Fernsehen diese Frage beantwortete, kam mir kürzlich wieder in den Sinn: "Weil wir keine Fernseher haben". Ein Massen- und Medienphänomen genial in einem kurzen Satz zusammengefasst.

Ich nahm es zum Anlass, ein "animiertes Meme" zu basteln, das mit über 15.000 Aufrufen bei Youtube - gemessen an meinen sonstigen Aufrufen - überraschend erfolgreich war. Also möchte ich es auch hier teilen, und dann um ein paar kurze Anmerkungen zu den Amish-People ergänzen. Es wird aber kein Aufsatz über diese Gemeinschaft!

Über die Amish-People

Gleich vorweg: Es geht hier nicht um Werbung für, oder Kritik an den Amish. Es geht einzig und allein um das Phänomen der Medien-Abstinenz, die inzwischen Grundvoraussetzung für geistige Klarheit geworden ist.

Die Amish sind eine deutschstämmige Religionsgemeinschaft in den USA, die man fast mit den Leuten aus dem Film "The Village" vergleichen kann: Sie verweigern sich bewusst dem Fortschritt, und den im Film beschriebenen schützenden Wald drumherum brauchen sie gar nicht. Durch ihren Fleiß und ihre Tüchtigkeit sind sie - trotz rückständiger Arbeitsmethoden - eine wirtschaftliche Bereicherung auch für ihre Nachbarn. Sie treiben regen Handel und fördern den Tourismus. Einige sind sogar sehr wohlhabend.

Das Lied im Video, gesungen in deutschem Dialekt, ist typisch für die Chormusik der Amish: "Gott ist die Liebe".

Was sagen die "Faktenchecker" zum Thema?

Man verweist darauf, dass auch die Amish eine höhere Sterblichkeit während Corona aufwiesen, nur dass halt nicht getestet wurde, keine Masken getragen wurden, und nicht geimpft wurde. Aber genau darum geht es doch: Keine Tests und keine Medien = kein Corona.

Natürlich steigt die Sterblichkeit im Winter geringfügig an, die vielbeschworene Übersterblichkeit, die aber - aufs Jahr bezogen - nicht über dem Durchschnitt der vorhergehenden Jahre lag. Und zwar überall, unabhängig von den Maßnahmen.

Würde man den Worten von Spahn und Lauterbach glauben, dann haben sie ja Millionen Menschen gerettet, mit ihren Maßnahmen. Tatsächlich war die Sterblichkeit aber weder bei den Amish, noch in diversen unterversorgten Gettos und Entwicklungsländern deutlich höher als bei den Impf- und Lockdownleuten. Es war halt einfach eine Grippevariante, nur ohne Tests, die sie zur "Covid-Pandemie" erklärten.

Auffälliger Anstieg der Übersterblichkeit kam erst mit den Impfungen, und eben die blieben den Amish erspart. Kluge Entscheidung, die auch ich so getroffen hatte, ohne generell gegen Impfungen zu sein. Nur muss man sich halt nicht jeden Scheiß reinjagen lassen, nur damit Ärzte zu Millionären werden und die Pharmaindustrie Milliardengewinne einfährt.

Man schluckt ja auch nicht jedes auf dem Markt verfügbare Medikament. Aber genau das sind die neuen Impfungen, sie sind Medikamente mit unübersehbar komplexen Wirkungen und Nebenwirkungen und nach wie vor ohne Langzeiterfahrungen. Wissenschaft kann Evidenz nicht ersetzen, sondern genau genommen ist sie Evidenz. Und die fehlt, bei Corona, beim Klima, bei allem Bullshit der derzeit so läuft ...

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