Lügner und Verbrecher, wohin das Auge blickt!

Wie könnte es in der Gesellschaft anders sein, wenn es in der Politik so ist, wie es ist, nämlich grauenhaft?

Mit Donald Trump ist ein rassistischer, sexistischer Lügenbold ins Weiße Haus eingezogen, der offenbar den Startschuss für den moralischen Verfall der westlichen Gesellschaft gab. Seitdem haben Verbrecher in Wort und Tat Hochsaison. Ob man im Netz von den Rechtsextremen einen Kopf kürzer gemacht wird oder ob sich die Herrschaften in der Politik auf Kosten der ärmeren Bevölkerung bereichern - man weiß nicht mehr, was schlimmer ist. Die eigenen Leute, der Nachbar, der Lehrer, der Polizist, die Verkäuferin - sie alle fallen um wie rückgratlose Fliegen auf der Fensterbank und schließen sich feige den heulenden Wölfen an. Wie damals. So ist der Mensch: Hintertrieben und feig. Nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Ein Monster, wenn es darauf ankommt. Wenn er Charakter zeigen sollte. Dann zeigt Mensch seine erbärmliche Seite, die sonst im Schatten liegt. Nach dem Motto, dass wahre Freunde sich in der Not zeigen, zeigt sich der wahre Mensch auch in der Krise.

Aufgrund eines vorurteilsfreien Vertrauensvorschusses hielt ich "unseren" Sebastian Kurz einst für eine Hoffnung in der Politik, jung und fähig, vieles besser zu machen als die alten Granden der ÖVP.

Wie man sich doch täuschen kann, wenn man glaubt, dass es vielleicht doch einmal ein "guter Mensch" in die Politik schafft! Ein Mensch muss sehr stabil sein oder geläutert durch eigene schlimme Erfahrungen, um standhaft zu bleiben, wenn ihm der Dreck um die Ohren fliegt. Es ist eine Frage der Selbstachtung. Leider sind die wenigsten Menschen so geartet.

Ja, ich war tatsächlich so naiv zu glauben, das Land hätte mit "Basti" das große Los gezogen. Doch der junge, fesche Bursche ist auch nur ein Lügner und Abstauber. Schade um ihn! Wäre er nicht in die dreckige Politik gegangen, wäre aus dem "Buben" vielleicht etwas Anständiges geworden? Es heißt ja oft, wenn Junge in die Politik gehen, idealistisch und kämpferisch, sind sie nach spätstens einem Jahr die gleichen Gauner. Dafür sorgen die anderen mit ihrem Einfluss auf den Neuen. Wer in der Politik bleibt, macht sich unweigerlich die Hände schmutzig.

Es gibt schon reichlich Spekulationen darüber, was und wieviel uns am Ende diese Regierung gekostet haben wird. Es schaut nicht gut aus. Während die Armen noch ärmer werden, werden die Reichen noch reicher - auf Kosten der Armen natürlich, denn anders funktioniert das ja nicht.

Die neueste Tatsache, dass jeder fünfte Mitarbeiter von Kika/Leiner seinen Job verliert, obwohl vor der Übernahme der Firma durch einen Kurz-Freund die Erhaltung aller Jobs hoch und heilig versprochen wurde, schlägt dem Fass wieder einmal den Boden aus. Kaum sind zwei Monate vergangen, weiß man nichts mehr von dem Versprechen. 1100 Menschen verlieren ihren Job und somit die Grundlage ihrer Existenz. Bravo, Sebastian Kurz! Bravo!

https://kontrast.at/1-100-kika-leiner-mitarbeiter-verlieren-ihren-job-arbeitsplatzgarantie-war-nichts-wert/

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