Von ökonomischen Flachwurzlern und LINKEN denen Macht oft wichtiger ist als ihr Anliegen.

Immer wieder träumen Linke davon durch Maschinensteuern oder durch Eingrenzung der Steuerflucht Milliardenbeträge zu lukrieren um damit die Flüchtlingskosten zu stemmen, was erstens eine unzulässige Vermengung darstellt und zweitens nur in abgeschlossenen, nationalen Wirtschaftssystemen funktionieren würde.

Nur leben wir schon seit Jahrzehnten nicht mehr in solchen Selbstversorgungsstaaten und agieren vergleichbar mit Affen die auf einem Baum leben der vom Wasser umschlossen ist und die Kokusnüsse untereinander austauschen, wie in den Konzepten von ewiggestrigen LINKEN ausgegangen wird.

Wir leben in einer vernetzten Welt, wo Produktionsstätten, Maschinen usw. jederzeit in andere Länder, ja Kontinente verschoben werden, wenn die lukrierbaren Wettbewerbsvorteile groß genug sind.

Wir haben schon mehrere Hunderttausende Arbeitsplätze in Europa verloren, weil wir nicht imstande sind vernetzt zu denken und durch ein immer mehr an Umweltauflagen Vorzeigeunternehmen aus umweltpolitischer Sicht aus Europa vertrieben haben, die jetzt unter deutlich geringeren Kosten und höheren Emissionen im Ausland produzieren und somit am Ende unsere Mutter Erde insgesamt gesehen noch stärker belastet wird als früher.

Es ist Schwachsinn diese Abwanderung von Vorzeigebetrieben als umweltpolitischen Erfolg zu verkaufen, denn in Wahrheit handelt es sich dabei um ein umweltpolitisches, gesellschaftspolitisches und soziales Fiasko.

Die Einführung einer Maschinensteuer möge kurzfristig den öffentlichen Haushalt entlasten, da aber diese einen Kostenfaktor und damit einen Wettbewerbsnachteil darstellt würden Unternehmen dann mittelfristig die Produktion ins Ausland verlagern womit die Arbeitslosenzahl und auch das Budgetdefizit explodieren würde.

Ein Budget stellt ein in Zahlen gegossenes Abbild der Politik dar und wenn immer mehr Pensionisten und Alleinerzieher in die Armutsfalle eintauchen, die eine Leistung für unser Land erbringen bzw. erbracht haben und LINKE fordern, dass zusätzliche Einnahmen für Wirtschaftsmigranten, denn auch nach UN-Angaben sind die wenigsten Personen, die zu uns kommen wirklich Verfolgte, zu reservieren sind dann spiegelt dies die Geringschätzung der arbeitenden Bevölkerung und deren Bedürfnisse dar.

Es gibt mittlerweile unzählige Fälle, wo Grüne ihre Ideale verkaufen wie z. B. in Wien, wo die GRÜNEN auf einmal für den Lobautunnel sind, mit Hilfe von GRÜNEN das Hochhaus am Heumarkt durchgepeitscht werden soll oder z. B. in Gänserndorf, wo die Grünen laut aktueller NÖN für Enteignungen zum Bau der S8 gestimmt haben sollen.

Auch droht die grüne Energiewende ein umweltpolitischen Fiasko auszulösen. Wir haben jahrelang z. B. die Windenergie gefördert ohne die notwendigen Kapazitäten zum Abtransport der erzeugten Energie bereitzustellen, sodass wenn in Österreich alle Windräder zur Stromerzeugung zugeschaltet werden wir einen totalen Stromausfall wegen Überlastung der Leitungen produzieren würden.

Aktuell fördern wir Autos, die mit Strom betrieben werden, obwohl wir genau wissen, dass das Netz zusammenbrechen würde, wenn zu viele auf diese Antriebstechnik umsteigen würden.

Ein Renner sind auch Solarmodule zur Stromerzeugung (wichtigster Erzeuger China) bzw. z. B. E-Bikes, obwohl wir bis heute nicht wissen, wie wir nach Ende der Lebensdauer die massiv umweltschädigenden Stoffe, die in diesen enthalten sind, behandeln bzw. zurückgewinnen sollen, wofür letzten Endes die Steuerzahler eine dicke Rechnung präsentiert bekommen werden.

Das Volk hat ein Recht auf Information um sich eine eigene Meinung bilden zu können und die Politik und die Medien die Pflicht diese zur Verfügung zu stellen. In einer vernetzten Wirtschaftswelt gibt es keine kleinkarierten Insellösungen, wie uns dies LINKE, die ich in diesem Fall bestenfalls als ökonomische Flachwurzler sehe, gerne glaubhaft machen wollen.

Robert Cvrkal

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