Es ist nicht neu, dass die Themen Zuwanderung, Integration, Abschiebung politisch aufgeladen sind, besonders drastisch in Deutschland. Mit der Folge, dass diese Themen in der Öffentlichkeit weitgehend von links-grünen Ideologen, sehr unkritischen Bürger und sehr zurückhaltenden Kritikern diskutiert werden. Was diese verbindet, sie haben keinerlei Konzept für eine zukünftig funktionierende Gesellschaft in Westeuropa und sie grenzen scharfe Kritiker weitgehend aus.
Letztlich haben wir mehrere Probleme mit der Zuwanderung, die auch klar benannt gehören.
1. Zuwanderung in unsere Sozialsysteme: Die meisten Migranten werden niemals genügend Geld in unsere Sozialversicherungen einzahlen um ihre beanspruchten Leistungen jemals zu decken. Unsere Sozialsysteme werden für die Hiesigen immer teurer bei geringerer Leistung.
2. Innere Sicherheit: Migranten aus anderen Kulturen wandern ein, die ganz anderen Bezug zu Gewalt haben als wir Mitteleuropäer. Die Kriminalitätsstatistiken zeigen die überproportionale Beteilung von Personen mit Migrationshintergrund, von bestimmten Zuwanderungsländern. Wir holen förmlich Gewalt ins Land, Deutschland ist nicht nur gefühlt deutlich unsicherer.
3. Gesellschaftlicher Frieden: Es braucht eine Verbindung der Gesellschaft um ein Land friedlich zusammenzuhalten, speziell in Krisensituation, wie wenn das Geld knapp wird, Verteilungskämpfe zwischen Gruppen anstehen.
Auf den 3. Punkt will ich mich fokussieren.
Traditionelles wurde jahrzehntelang negiert, wie die christliche Tradition, erst kürzlich las ich Spott über meinen Blog der Pilgerung nach Zons. Wie selbstverständlich waren sofort 3-4 Leute dabei, die dies nutzten. Was sie dazu bewog, ob reine Abneigung gegen mich oder das Christentum, sei dahingestellt. Fakt, als praktizierender Christ ist man oftmalig Spott ausgesetzt, man schaut auf einen herab, das ist praktischer gesellschaftlicher Tenor geworden.
„Felix Nmecha und Jonathan Tah wollten gemeinsam mit ihren ebenfalls gläubigen Gegenspielern ein Gebet sprechen.“ Eine tolle Geste, aber einigen Zeitungen reagierten negativ.
Daneben findet eine massive Spaltung der Gesellschaft statt. Die Nationalfahne, schwarz rot-gold wird teils untersagt, Nationalhymne singen erscheint vielen peinlich. „Sie sind verbunden mit den Befreiungskriegen, der Studentenbewegung, der Märzrevolution von 1848 und schließlich der Weimarer Republik." Wieso sollte man sich dafür und Haydns erhabene Melodie, schämen? Im Gegenteil. „Und auch die Worte haben es in sich. Einigkeit, Recht, Freiheit: Maßvoller und bodenständiger geht es kaum." Sie gehört möglichst oft mit Inbrunst gesungen.
Man kann unterstellen das von links-grünen Ideologen und der 68er Generation die gesellschaftliche Spaltung forciert wurde und wird. Man braucht aber sehr wohl gesellschaftlichen Kitt um eine Gesellschaft zu einen, um große gesellschaftliche Probleme gut und friedlich zu lösen. Hier können die Traditionen, die Werte und auch unsere christlich-jüdische Religion helfen. Deren Verächtlichmachung verbietet sich im Grunde.
Die Gesellschaft, die keine Gemeinsamkeit, kein verlockendes Gesellschaftsmodell, keine gemeinsame Werte bietet, kann keine Integration erwarten. Nicht umsonst sind besonders gut integrierte Migranten sehr konservativ und leben besonders streng unsere Werte. Deswegen sind auch viele gekommen, das hat sie gereizt sich zu integrieren, sie lieben unser altes Deutschland, das ihnen gerade durch die woken Fanatiker genommen wird.
Hinzu kommt die massive Zuwanderung von muslimischen Migranten, einer besonders aggressiven Religion, die bisher weder Reformation erlebte, noch gesetzlichen Säkularismus, durch eine bürgerliche Revolution. Sondern das genaue Gegenteil. Eine einst offene Gesellschaft im Iran, stark links geprägt, strebte auf eine Revolution im Land, auf ein Ende des Königtums, das Ende des Schahs. Besonders diese links verorteten Bewegungen, wie Intellektuelle, Studenten, Unternehmen arbeiteten für diese Revolution mit den Mullahs zusammen. Und genau diese einst offenen Streiter, die eine Demokratie im Iran durchsetzen wollten, waren nach der Machtübernahme durch die Mullahs, dann entsetzt, verließen u. a. nach dem Musikverbot und weiteren restriktiven Maßnahmen das Land. Und dienen nun als gut integrierte Muslime in Deutschland als Vorbilder, s. iranische Ärzte,...
Während jetzt erneute links-grüne Ideologen für die massive unkontrollierte Zuwanderung eintreten. Ohne auch nur ansatzweise Differenzierung der Migranten, die zu uns kommen. Das dies auch menschenverachtend ist, wenn man Menschen nicht differenziert betrachtet, überrascht mich bei Ideologen nicht. Ideologen gehen über Leichen.
Massive Zuwanderung ohne ein Konzept zur Integration. Man hegt lediglich die Hoffnung, dass diese wie einst bei Italienern, Polen, Russen,… klappt. Damit zeigt sich diese unkontrollierte Zuwanderung u. a. als riesiges Menschenexperiment, kein Konzept, nur Hoffnung, man testet es einfach mit Menschen. Dies ist pure Menschenverachtung, sowohl der Hiesigen, als auch der Migranten, Menschenverachtung wie es fast nur Ideologen schaffen können.
Letztlich bleibt nur sich ehrlich über die Realität zu machen. Die stellt sich für mich folgend dar: Die Integration speziell der Muslime lief in Westeuropa zumeist lausig ab.
Während sich die Integration der Migranten aus unserem Kulturkreis weitgehend positiv darstellt. Christlich geprägt, demokratisch beeinflusst, teils sogar von unseren Werten berührt.
Genau hier kann m. E. die christliche Religion helfen. Ich denke, dass die Christen, egal aus welchem Land sie kommen, sich in Westeuropa integrieren werden, spätestens in der 2. Generation. Die Folge kann m. E. dann nur sein, dass mindestens alle schlecht integrierte illegale muslimischen Migranten abgeschoben werden müssten, inkl. der zugewanderten muslimischen Straftäter. Und nein, die Abschiebung von Muslimen bedeutet nicht deren Tod, aber es bedeutet massive finanzielle/wirtschaftliche Einschnitte für sie, die man ihnen ob der mäßigen Integrationsbereitschaft zumuten muss. Ob nun in die sicheren Drittländer, worüber sie nach Deutschland kamen oder direkt in ihre Herkunftsländer, wäre ohnehin zu klären.