In Verbindung mit der Rechtsprechung von Spaniens linker Justiz, allen schwimmend Eingreisten eine Einzelfallprüfung einzuräumen, hat die linke Legalisierungspolitik von Dirty Sanchez 60.000 neue Gücksritter nach Ceuta gelockt, was spektakuläre Bilder einer vermeintlichen Invasion von Spaniens Grenzen erzeugte.
Dirty Sanchez hatte dann jedoch nicht die Cojones, seine linke Politik vor aller Welt konsequent umzusetzen, sondern hat die Allahu-akbar-brüllenden Asylforderer einfach umgehend nach Marokko zurückgeschickt, also genau die "illegalen Pushbacks" begangen, die bei Ungarn, Kroatien, Griechenland von linker Seite stets streng verurteilt wurden.
Würden sich Europas Staaten an die Vorgaben des EuGH und der eigenen nationalstaatlichen linken Höchstrichter halten und auf "illegale Pushbacks" verzichten, wären in den letzten 15 Jahren nicht 5 Millionen, sondern 50 Millionen nach Europa eingereist.
Das europäische Asylsystem lebt davon, dass es nicht einmal von Superlinken wie Dirty Sanchez eingehalten wird. Dabei handelt es sich um das Gegenteil eines berechenbares Rechtsstaates, sondern um ein verlogenes pseudohumanes Willkürsystem.
Wenn Spanien oder andere europäische Staaten Migration wollen, stünde es ihnen frei, legale Aufenthaltstitel zu erteilen. Wer Flüchtlinge aus Krisenregionen aufnehmen will, kann dies ebenfalls mit freiwilligen Kontingenten tun. Die Leute zuerst ohne Dokumente die Grenzen stürmen zu lassen, um sie dann nachträglich mit Asyl oder Bleiberecht zu legalisieren, ist hingegen eine Perversion von Rechtsstaatlichkeit und Humanismus.