Es geht um Chancengleichheit, nicht Ergebnisgleichheit. Wachstum ist der Motor zur Bekämpfung von Armut. Funktionierende Aufstiegskanäle für alle, wachsende Produktivität, funktionierende Arbeitsmärkte. Wer also denkt, dass Armut und Inflation krank machen, was durch Studien belegt wurde, der muss genau dies realisieren. Die Weltglücksberichtes sind näher an der Realität als sich viele Linke Ideologen vorstellen können und wollen. Die Ungleichheit steht bei den wichtigen Themen der Menschen nicht ganz oben. Sondern deutlich höher stehen Freiheit, Wirtschaftswachstum und Korruption.

Nicht umsonst gilt das Bruttinlandsprodukt(BIP) als Indikator einer funktionierenden Demokratie, ebenso das Funktionieren der Institutionen. Deutschland dürfte nicht umsonst in diesem Weltglücksbericht stark abgesunken sein. Unsere Meinungsfreiheit wurde stark eingeschränkt, Einschüchterung fand/findet massiv statt, auch durch ungerechte Entscheidungen von Gerichten. Deutschlands Wirtschaft schrumpfte massiv, die Staatsquote wuchs dagegen. Die Ungerechtigkeit nahm stark zu, die Menschen verarmen zusehend. Zweierlei Recht, die Bevorteilung bestimmter Gruppen, nur weil sie unpassendes Geschlecht, Ethnie, sexueller Vorlieben oder Meinungen haben, befeuerten dies. Quoten werden nicht nur ungerecht empfunden, sie sind es.

Bildung ist der Hebel. Weniger Bürokratie, ein Staat der sich wenig in das Leben seiner Bürger einmischt, der ihnen mehr von ihrem Einkommen lässt. Gleichzeitig ein effizienter Umgang mit dem Einnahmen um hohe Schulden, also hohe Inflation zu vermeiden. Statt Umverteilung wäre eine echte Chancengerechtigkeit viel wichtiger. Daher auch die so fatale Politik der letzten Jahrzehnte. Ursache und Symptom werden seit langem in Deutschland verwechselt.

Der Widerspruch des WHO Konsequenz, wonach Wachstum, Individualismus, Ungleichheit krank macht, wurde vielen geahnt, teils widerlegt, nun wurde dem eine weitere gewichtige Studie entgegengesetzt. Und dürfte angesichts deren Ergebnisse kaum mehr zu halten sein.

„Im Dezember 2025 hat ein internationales Forscherteam die bisher größte Meta-Analyse zum Zusammenhang zwischen Ungleichheit und Wohlbefinden veröffentlicht. Dafür wurden 168 Studien ausgewertet, die 11,4 Millionen Menschen aus über 38.000 geografischen Einheiten umfassten. Das Ergebnis ist eindeutig: „Menschen, die an Orten mit größerer Ungleichheit leben, berichten im Durchschnitt kein geringeres Wohlbefinden als jene an ‘gleicheren’ Orten“.

Die politische Konsequenz: Nicht Umverteilung, sondern Wachstum, das Menschen aus der Armut herausholt, ist der wirksame Hebel für öffentliche Gesundheit und Wohlbefinden.

Über die Studie spricht Daniel Stelter mit dem Sozialpsychologen Dr. Nicolas Sommet. Er ist Forschungsleiter am LIVES Centre der Universität Lausanne und war der federführende Autor der Studie.“ https://think-beyondtheobvious.com/der-hebel-gegen-armut/

Die „Autorengruppe der Studie, veröffentlicht im Wissenschaftsmagazin nature (Dezember 2025)(Bezahlschranke)" https://tinyurl.com/34y7hhet

Hier der Potcast von Dr. D. Stelter dazu: https://think-beyondtheobvious.com/der-hebel-gegen-armut/

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trognon de pomme

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