Die Diskussion über den Vergleich mit den Nationalsozialisten wird uns von linken Ideologen aufgezwungen, die alle Mittel ergreifen um Parteien wie die AfD, sogar teils die FDP und CDU oder ÖDP von der Macht fernzuhalten. Wer sich auf die Diskussion einlässt ist als Konservativ-Liberaler sofort in einem Rechtfertigungszwang, der mit dem Verdacht der Verharmlosung der Verbrechen einhergeht. Besonders emotionale Menschen lassen sich durch diese Angstmache vor der Wiederholung dieser Verbrechen beeinflussen.
Das Thema ist ein fiktives Thema, dass man im Grunde nicht führen muss, wenn man derartige Vergleiche an sich abtropfen lässt. Denn das Problem besteht nicht. Es soll simulieren, dass ein Vergleich einfacher ist als eine konkrete Auseinandersetzung über Menschlichkeit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit, die tatsächlich geführt werden müssen.
Der schmale Grat einer bestehenden Demokratie wird immer schmaler. Die Brandmaueraktivisten zerstören mit ihrer Angst um ihre Macht unsere Demokratie, bewusst oder unbewusst sei dahingestellt. Die Demokratie wird aktuell von mehreren Seiten massiv angegriffen. Ich würde dabei Meinungsfreiheit, Überwachung, Wahlfreiheit, Gleichheit vor Gericht, Einhaltung der Grundgesetze hervorheben. Alle Angriffe erfolgen seitens der SPD, der CDU/CSU und den Grünen, auch die FDP unterstützte dies. Man kommt bei der Berichterstattung kaum hinterher. Der Innenminister will seine Möglichkeiten ausweiten und die Grundrechte der Beschatteten beschneiden. Die sozialen Netzwerke werden massiv bevormundet, leisten sie dies nicht, folgen horrende Strafen. Die Gerichte entscheiden immer höriger für die Regierungen, wie kürzlich in Niedersachsen bei den Einsprüchen der ausgeschlossenen Kandidaten, der stärksten Partei Deutschlands. Weitere Beispiele kann nahezu jeder nennen, den dies interessiert.
Auffällig dabei, dass Thema Nationalsozialismus, mithin Rassismus und Faschismus ist nahezu immer medial präsent, während die Themen Meinungsfreiheit, Überwachung, Wahlfreiheit, Gleichheit vor Gericht, Einhaltung der Grundgesetze fast nur in alternativen Medien geführt werden. Warum ist offensichtlich. Die Parteiblätter der Funke-Gruppe haben daran kein Interesse, denn man will nicht wissen wer die Demokratie aushöhlt bzw. weiß es, aber will nicht wirklich darüber diskutieren. Welt, Bild, FAZ, GEZ-Medien geht es ähnlich.
Also kommen immer wieder Vorwürfe, wie "Nazi", was zudem den Reiz der kurzen Aussage beinhält und den Sozialismus verschweigt. Verkürzen, Verfälschung, Ablenkung pur.
Wer sich auf die Diskussion über den Nationalsozialismus einlässt, hat schon verloren. Viel Zeit und Energie verloren für die wahren Themen. Dazu das Interesse vieler Bürger, die intuitiv realisiert haben, dass das Thema nicht mehr relevant ist. Und wer die Diskussion schlecht führt, steht hinterher als Diffamierter da, der den Nationalsozialismus verteidigte. Daher kommt man nicht umhin den Hintergrund klar benennen und die wahren Täter, anders kann man diese Ignoranz der aktuellen Zerstörung unserer Demokratie nicht bezeichnen, aufzeigen.