AfD-Erfolg im Osten:
Wo keine Ausländer sind, da kämpft man am besten gegen sie!
Die AfD hat es geschafft:
In Ostdeutschland, wo der Ausländeranteil am niedrigsten ist, wird sie am meisten gewählt.
Ein Meisterstück der Logik!
Denn wo es kaum Migration gibt, kann man die Angst davor umso ungestörter schüren.
„Kulturelle Überfremdung“ klingt gleich viel dramatischer, wenn man sie noch nie erlebt hat – und die AfD nutzt diese Leere perfekt aus.
Gleichzeitig scheitert die Partei in Großstädten wie Berlin, München oder Köln kläglich – genau dort, wo der Migrationsanteil am höchsten ist.
„Vielleicht liegt es daran, dass die Leute dort längst gemerkt haben, dass die Welt nicht untergeht, nur weil jemand anders aussieht oder anders heißt.“