Die deutschsprachige Öffentlichkeit ist völlig aufgewühlt, weil viele nicht verstehen können, dass die Ukraine – die sie als eines der korruptesten Länder bezeichnen – eines der transparentesten Systeme hat: Alle Bürger und sogar Nichtbürger können die Vermögensdeklarationen des Präsidenten, der Abgeordneten usw. einsehen. So etwas gibt es in Österreich nicht, und es wird nicht einmal ernsthaft darüber diskutiert, so etwas einzuführen.
Proputins sind schockiert, weil sie jetzt nicht mehr behaupten können, Selenskyj habe zwei Villen in Dubai, einen Bugatti und eine eigene Insel auf den Malediven gekauft. Wie ist das möglich?
Jetzt können sie nur noch über ihre eigenen europäischen Politiker spekulieren – aber nicht mehr über die ukrainische Führung.
Die FPÖ weint leise ins Kissen…
zur Info: Österreich als Staat hat keine Praxis eines automatischen, offenen Zugangs zu Steuer- oder Vermögensdeklarationen des Präsidenten oder anderer höchster Amtsträger, wie es dem ukrainischen elektronischen System entsprechen würde. Ein spezielles, öffentlich zugängliches Register der Einkünfte des österreichischen Präsidenten gibt es nicht.
Könnt ihr selbst nachlesen: Річна декларація Зеленського за 2025 рік – більшість доходу від держоблігацій | Новини України | LIGA.net https://share.google/vJai5IyQaALNrmHYu
Übersetzen sollte für den geübten Online-Krieger kein Problem sein.