Selbst in musikalisch hochgebildeten Kreisen macht man sich allzu selten klar, welche eminent bedeutende Rolle das Pferd in der italienischen Musikgeschichte spielt.

Das geht los mit Gioachino Rossini, setzt sich fort mit Ruggero Leoncavallo und führt uns schließlich zum one and only king of the kings, Giuseppe Pferdi himself.

Nur, damit es nicht in Vergessenheit gerät, immer der Aufklärung verpflichtet.

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