Ich bin hier für mein Geld und mein Gratis-Haus

Collage: Pommes Leibowitz

Das ist die naive Aussage eines schwarzafrikanischen Zuwanderers. Und es soll hier gar nicht um Kritik an diesen Zuwanderern gehen, sondern vielmehr um Kritik an jenen Politikern und Meinungsmachern, die für diese völlig irrationale, Zuwanderer und Land gleichermaßen schädigende Politik verantwortlich sind.

Zur Anschauung ein kurzer Clip von mir, der mehr sagt, als 1000 Worte:

Falsche Versprechungen, falsche Erwartungen, falsche Träume

Es geht gar nicht so sehr darum, was konkret gesagt wird und wurde, sondern welche Bilder dadurch im Kopf ausgelöst werden, und dann im Stille Post Prinzip, kontinuierlich ausgeschmückt weitergetragen werden. In die ganze Welt, und in die Köpfe schlichter Gemüter auch hierzulande.

Tatsache ist schon mal, dass die Träume völlig unterschiedlicher Natur sind. Da träumen infantile Gemüter hierzulande von einer bunten Gesellschaft und assoziieren offenbar seit Kindergartenzeiten bunt mit etwas Gutem.

Wer etwas rationaler ist, dem wird von Diversität vorgeschwärmt, die per Narrativ etwas Gutes sein soll. Man übersieht dabei, dass die Diversität der Evolution auf knallharter blutiger Auslese basiert. Dinge überlebten nicht, weil sie bunt waren, sondern weil sie perfekt angepasst waren (Survival of the fittest), also eigentlich das genaue Gegenteil des infantilen Diversitätsglaubens. In diesem gnadenlosen Wettbewerb entstand dann ein natürliches Gleichgewicht und eine unglaubliche Vielfalt. Aber nicht um der "Vielfalt" willen, sondern um der Anpassung willen.

„Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.“

Martin Schulz (Ex-Präsident des EU-Parlaments)

Wovon aber träumen die Zuwanderer?

Von einer "bunten Gesellschaft"? Nein, die ist denen völlig schnurz, im Gegenteil, viele wollen hier ihre sehr homogenen und dominanten Kulturen und Religionen neu erstehen lassen, sind also natürliche Feinde einer diversen Gesellschaft.

Träumen sie von Demokratie? Kennen die vielfach gar nicht, interessiert sie auch nicht besonders.

Von einer liberalen Gesellschaft? Kennen die vielfach gar nicht, interessiert sie auch nicht besonders, im Gegenteil. So bedauerlich das sein mag, aber die wenigsten Ethnien auf der Welt mögen an 70 Geschlechter, die man sich frei aussuchen kann, glauben. Viele stammen auch aus Kulturen, wo Homosexualität hart bestraft wird. Und statt Vielfalt suchen sie die Gemeinsamkeit an Werten und Lebensweise. Ihre EIGENE Lebensweise.

Die große Mehrzahl der Zuwanderer - in den meisten Fällen völlig zu Unrecht als "Flüchtlinge" bezeichnet (wirklich Notleidende schaffen es gar nicht nach Europa, geschweige denn Deutschland) - kommen wegen des Wohlstandes, der in Europa herrscht.

Viele haben auch gehört bzw. mitbekommen, dass hier JEDER, auch ohne irgendwelche Leistungen oder Voraussetzungen, sein Geld und seine Wohnung bekommt. Und sie liegen damit nicht mal falsch. Das Risiko, als Deutscher obdachlos zu werden, dürfte weitaus größer sein als das Risiko, als illegaler Zuwanderer obdachlos zu werden.

Die Deutschen sind ja "privilegiert", um die muss man sich nicht kümmern, während jedem (auch illegalen) Zuwanderer finanzielle Unterstützung, soziale Betreuung und anwaltliche Vertretung zusteht. Eine Milliardenindustrie, finanziert vom Steuerzahler.

Der krampfhafte Versuch rationaler Begründungen,

für ein in einer Katastrophe mündendes soziales Experiment einer kleinen Gruppe von Hardcore-Ideologen, ist ähnlich wie die oben angeführten emotionalisierenden Propagandaphrasen (bunt, divers, Träume, Willkommenskultur, Bereicherung, moralischer Imperativ) ein schlichtes Konstrukt, zusammengebastelt für Halbintelligente, die etwas argumentähnliches hören/lesen wollen.

Die Flüchtlinge sichern unser Renten!?

Dazu müssten sie sozialversicherungspflichtig arbeiten, was nur bei etwa 25% der seit über 10 Jahren zugewanderten Personen der Fall ist. Aber selbst, wenn sie zu 100% beschäftigt wären, sind sie in den wenigsten Fällen Nettosteuerzahler, da im Niedriglohnsektor beschäftigt. Was konkret bedeutet: sie erwirtschaften nicht mal ihre eigene Rente, fallen lebenslang dem System zur Last.

Wir brauchen Fachkräfte!?

Der Fachkräftemangel in Deutschland ist primär eine Folge der Abwanderung gut- und hochqualifizierter Experten aus Deutschland, da sie die Abgabenlast nicht mehr tragen wollen und andernorts Netto mehr als das Doppelte verdienen können. Er ist KEINE Folge zu geringer Einwanderung.

Man muss den globalen Arbeitsmarkt, der keine Zuwanderung braucht, von der direkten Zuwanderung ins deutsche Sozialsystem unterscheiden. Qualifizierte Arbeit-Suchende wenden sich direkt an die Firmen und können problemlos aus aller Welt hier herkommen, das managt die Firma. Die Zuwanderer aber sind in der überwiegenden Mehrzahl für deutsche Verhältnisse völlig unqualifiziert, wie ja auch die Statistik zeigt. Nur 25% sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Auch nach 10 Jahren immer noch.

Unsere Kultur wird bereichert!?

Um eine Kultur zu bereichern, muss es zunächst mal eine akzeptierte Leitkultur geben. Die kann dann, wie ein kulinarisches Gericht, durch neue Gewürze und Zutaten, jeweils in wohldosierter Menge, bereichert werden. Wer aber die Existenz einer deutschen Kultur, eines deutschen Volkes leugnet, oder - noch schlimmer - dieses als "grau-braunen-Irrtum" bezeichnet, welcher verdünnt, ja überschwemmt werden muss, wie kürzlich unsere Arbeits- und Sozial-Ministerin Bärbel Bas, der öffnet dem Chaos Tür und Tor. Zusammenbruch des Sozialstaates und schließlich Bürgerkrieg zwischen linken Mitläufern, enttäuschten Wutbürgern und ausländischen Extremisten ist vorprogrammiert.

Die "Bereicherung" am Beispiel:

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Aron Sperber

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trognon de pomme

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