Eine Wissenschaftlerin und der Digitalmob der „Achse des Guten“. Eine Zitatcollage.

„Wie kann es eigentlich sein das eine Schwarze mir erzählen möchte, wie es ist weiß zu sein? Landläufig nennt man das auch gequirlten Schwachsinn. Es ist schon Wahnsinn, was in dieser Gesellschaft, in dieser Gummizelle, auch Deutschland genannt, so alles kaputt ist. Wir leben tatsächlich in einem Irrenhaus wo die Irren sich ausleben dürfen, auf Steuerzahlerkosten natürlich, gefüttert mit Steuer- und Sorosgeld. Früher hätte man, äh, Menschen, die derartigen Dünnsinn von sich geben liebevoll in eine Zwangsjacke verschnürt und zu ihrem -  und zum Schutz anderer hinter dicke Mauern verbracht. Wenn es nicht so ernst wäre, im Wissen darum, daß unser sauer erarbeites Steuergeld für so verkrachte Existenzen mit großem Krawumm verballert wird, wäre das doch alles nur noch zum Lachen. Wie schon erwähnt besteht die Tragik darin, dass für derlei -mit Verlaub- Schwachsinn Millionen an Steuergeldern verschwendet werden, und zwar jährlich! Da fragt man sich, welcher Idiot diese unterste Schublade auf gemacht hat… Das Geld von mehrheitlich weißen Steuerzahlern, nimmt das schlechtfrisierte Ding aber schon gerne an, um von kruden Gedanken ein passables Leben zu führen! Für solche Gestalten kann ich nicht mal Mitleid empfinden, nur Verachtung. Ein Gesunder wendet sich aus Gründen der Selbstfürsorge eher ab.

Auffallend ist bei solchen Personen die nicht ganz so attraktive Erscheinung. Diese divers intersektionellen, vielfach geförderten und geehrten Aktivistinnen sind überwiegend weiblich, stolzieren wie Eroberer durchs Land und haben die Bewältigung ihrer eigenen Komplexe und Identitätsprobleme zu ihrem Beruf gemacht. Wenn ich mir so das Foto des Mensch so anschaue, dann hat das bei diesem Seinswesen mit der Nichtzuordnung eines Geschlechts funktioniert. Ich vermute immer, da besteht ein direkter Zusammenhang und solche Menschen kompensieren irgendwas damit.

Nicht egal ist, dass sie zu einem wachsenden Sektor gehört, der außer mit Steuergeldern auch mit immer mehr Macht zugeschüttet wird, eben weil er gesellschaftlich zersetzend wirkt. Nicht egal sind die Metastasen des Schuldkultes bis in die privatesten Bereiche hinein, Scham für 12 Jahre Nationalsozialismus, für den Kolonialismus, für angeblichen Rassismus, die postulierte Frauenbenachteiligung, für’s Weißsein, für’s Deutschsein, für’s Mannsein und und und… Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt! Was wie ein Witz aus dem Irrenhaus erscheint, ist der Marsch in einen Totalitarismus, der die westliche Kultur vernichten wird. Diese genderwahnsinnige Minderheit ist international bestens vernetzt und wird von globalistischen, nach allen Seiten offenen Antidemokraten unterhalten. Bitte sorgen Sie dafür, das der Tante der Geldhahn zugedreht und das Einkommen weggenommen wird. Fest steht, dass sie noch keinen Tag in ihrem Leben zum Bruttosozialprodukt beigetragen hat, im Gegenteil. Zunächst hat sie jahrzehntelang studiert, um dann ihrerseits seltsame Theorien an die nächste Generation wissbegieriger MenschInnen weiterzugeben. Ich warne davor, dies auf die leichte Schulter zu nehmen, Lachen ist gut aber zuwenig. Solche unfassbare Auswüchse sind wie ein Krebsgeschwür, dass unser Zusammenleben und, ja den ganzen Organismus des Zusammenlebens unmöglich macht. Diese Menschen sind gefährlich, mit ihnen ist auch nicht zu diskutieren, weil sie dank krankhafter Ausdauer einfach überlegen sind. Sie müssen aufs schärfste bekämpft werden. Es wird Zeit, daß wir gegen diese Schwerkriminellem etwas unternehmen. Es muss was passieren in diesem Land. Das kann so nicht weitergehen. Aber auf der Liste stehen mittlerweile Viele.“

Das sich auskotzende gesunde Volksempfinden weißer alter Männer, die manchmal auch Frauen sind. Wenn die, wie sie klagen, nichts zu sagen haben, warum halten sie sich nicht daran?

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G. Szekatsch

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berridraun

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rahab

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