zeigen venezolanische Migranten dem Trump nach Maduros Entmachtung.
Eventuell sollten die Trump-Basher auch einmal diese Menschen sehen. Dafür müssten aber die Berties aus ihrer Blase kriechen.
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Fast acht Millionen Menschen sind über die Jahre aus dem krisengeschüttelten Venezuela emigriert - und nun, nach dem US-Militäreinsatz und der Gefangenennahme des linksnationalistischen Staatschefs Nicolás Maduro, herrscht unter den auf zahlreiche Länder verteilten Migranten riesige Freude und Erleichterung. Viele Venezolaner wollen so rasch wie möglich in die Heimat zurückkehren. "Endlich können wir nach Hause zurück", jubelte etwa die Straßenverkäuferin Yurimar Rojas in Chile.
"Dies ist eine Riesensache für uns", sagte die 61-jährige Verkäuferin Yasmery Gallardo über die Entmachtung Maduros, unter dessen 13-jähriger Herrschaft sich die wirtschaftliche Lage in Venezuela dramatisch verschlechterte und die politische Opposition immer weniger Luft zum Atmen bekam. Gallardo lebt seit acht Jahren in Chile. Nun plant sie bereits ihre Rückkehr. "Ich kann es nicht erwarten, in mein Land zurückzukehren", sagte sie.
Auch in Miami im US-Bundesstaat Florida feierten Hunderte Venezolaner auf den Straßen. Einige küssten euphorisch die venezolanische Fahne. "Danke, Trump!" rief einer der Partyteilnehmer an die Adresse des US-Präsidenten. "Heute, am 3. Januar, sind die Träume der Venezolaner im Ausland wahr geworden", sagte eine der Feiernden, Ana González.
In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sagte der 39-jährige Carlos Sierra während der spontanen venezolanischen Straßenparty über den US-Militäreinsatz: "Niemand wünscht sich eine Invasion und Bombardierung (...), aber es war notwendig." Sierra, der im Jahr 2017 aus Venezuela emigriert war, fügte hinzu: "Dies gibt dir die Hoffnung, in dein Land zurückkehren zu können."
Die meisten venezolanischen Migranten hat das Nachbarland Kolumbien aufgenommen - es sind fast drei Millionen. In der Hauptstadt Bogotá zeigte sich der venezolanische Friseur Kevin Zambrano "glücklich, glücklich, glücklich" und dankte US-Präsident Donald Trump dafür, "Venezuela zu helfen".
Dem Sicherheitswärter Yeiner Benítez traten die Tränen in Augen, als er in Bogotá von den Zuständen in seinem Heimatland erzählte: "Dies waren sehr harte Jahre - Jahre des Hungers, der Misere und Folter, von verlorenen Freunden - Freunden, die verschwunden sind." Die Gefangennahme Maduros ist für ihn ein Ausdruck "göttlicher Gerechtigkeit".
Auch in Madrid versammelten sich tausende Venezolaner zu einem Straßenfest, viele von ihnen mit der Flagge des Heimatlandes über den Schultern. "Er ist weg, er ist weg!" rief die Menge über Maduro. "Endlich endet diese Diktatur", sagte der 47-jährige Pedro Marcano, der in die Heimat zurückkehren will - so wie vermutlich viele der rund 400.000 Venezolaner, die in Spanien leben.
Das sind nur einige wenige Beispiele von Menschen die im Exil leben müssen. Berties, ihr solltet das nicht ausblenden, auch wenn es weh tut.
Ob die Ukrainer, in deutscher Vollversorgung, auch so reagieren würden wenn der UKRA-Nazi mit seinem korrupten Regime verschwinden würde ? Ein Versuch wäre es wert.