Ein brisanter, noch unbestätigter Bericht des Mirror sorgt heute für Aufsehen – und die möglichen Konsequenzen sind erschreckend. Laut dem pensionierten CIA-Analysten Larry Johnson, der in der YouTube-Sendung Judging Freedom sprach, soll Donald Trump am vergangenen Wochenende während einer Dringlichkeitssitzung im Weißen Haus versucht haben, Zugriff auf die US-Atomcodes zu erlangen. Doch ein hochrangiger Militärbeamter, General Dan Caine, soll ihn mit einem klaren „Nein“ gestoppt haben. Johnson beschreibt einen eskalierenden Streit, in dem der General seine Autorität nutzte, um die Anfrage zu blockieren.
Was genau Trumps angebliche Anfrage auslöste und welche Absichten dahinterstanden, bleibt unklar. Doch der Vorfall reiht sich ein in eine Serie alarmierender Vorfälle: Erst kürzlich wurde Trump während einer heiklen Rettungsmission im Iran bewusst aus dem Lagezentrum ferngehalten. Militärberater fürchteten, seine Unberechenbarkeit könnte die Operation gefährden. Nach dem Abschuss eines US-Flugzeugs durch iranische Streitkräfte soll Trump stundenlang im Westflügel des Weißen Hauses gewütet haben.
Sollte sich auch nur ein Teil dieser Berichte als wahr erweisen, steht die Welt vor einem Oberbefehlshaber, der in Krisenmomenten von seinem eigenen Militär aktiv ausgegrenzt werden muss. Das ist kein Zeichen von Stabilität – das ist ein Notfall.
Wenn selbst das Militär einen Präsidenten als unberechenbare Gefahr einstuft – was oder wer kann dann noch verhindern, dass eine solche Person die Welt in den Abgrund reißt? Ist es die Verfassung, sind es Institutionen, oder braucht es am Ende den Widerstand derer, die den Eid auf die Verfassung ernst nehmen?