Wer AfD wählt hätte 1933 auch NSDAP gewählt und 1945 nicht gewusst.

Die AfD will "eine sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit ohne 'aufstockende' Sozialleistungen von mindestens zehn Jahren in Deutschland zur Voraussetzung für den Bürgergeld-Bezug ausländischer Staatsangehöriger machen und ihren Bürgergeld-Bezug auf ein Jahr begrenzen". Manchmal lohnt es sich, genauer hinzuhören und nachzufragen, denn hinter vielen scheinbar einfachen Dingen steckt oft mehr, als man denkt! Lasst uns diese letzte Bastion sein, die sich gegen eine Macht aus Dummheit und Skrupellosigkeit aus Reihen der AfD auflehnt. Lasst und kämpfen für Freiheit, Frieden und Gleicheit. Lasst uns alte überholte Traditionen vergessen und zu einer neuen, modernen Weltansicht gelangen, in der es keine Unterschiede zwischen Arm, Reich, Geschlecht, sexueller Ausrichtung, Rasse oder Religion gibt. Für ein buntes Miteinander, gegen Hass, Hetze und Unterdrückung.

Daher niemals AfD!

Ja, das Programm der AfD ist gefährlich für die Wähler, da es rassistische Positionen vertritt und die Demokratie sowie die Menschenrechte infrage stellt. Die Partei propagiert eine völkisch-nationalistische Ideologie, die mit den Grundwerten der Demokratie nicht vereinbar ist.

Schon erstaunlich wenn man schreibt „AfD-Wähler“ Wählen Nazi oder Verherrlichen die Nazi-Vergangenheit, obwohl am Ende alle sagten wir haben nichts gewußt!

Das Programm der AfD enthält zahlreiche rassistische Ansichten, die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Die Partei bezeichnet die Anwesenheit von Muslimen in Deutschland als „große Gefahr“ und unterscheidet zwischen „Deutschen“ und „Passdeutschen“, was Menschen mit Migrationshintergrund herabwürdigt. Diese diskriminierenden Ansichten fördern Rassismus und Ausgrenzung.

Bedrohung der Demokratie

Die AfD stellt die Gültigkeit der Menschenrechte infrage und propagiert eine völkisch-nationalistische Ideologie. Diese Ideologie steht im Widerspruch zu den Grundwerten der Demokratie. Führende Mitglieder der AfD haben sich wiederholt nationalsozialistischer Sprache bedient und die Geschichte des Nationalsozialismus verharmlost.

Gefährliche Forderungen

Die AfD fordert unter anderem die Abschaffung des Grundrechts auf Asyl und plant Massenabschiebungen. Solche Maßnahmen gefährden nicht nur die Rechte von Flüchtlingen, sondern auch die demokratischen Prinzipien, die in Deutschland verankert sind.

Verbindungen zu extremen Gruppen

Die Partei hat Verbindungen zu rechtsextremen Netzwerken, einschließlich Neonazis und anderen extremistischen Gruppen. Diese Verbindungen verstärken die Gefährlichkeit ihrer politischen Agenda und zeigen, dass die AfD nicht nur eine politische, sondern auch eine gesellschaftliche Bedrohung darstellt.

Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund

Demokratiefeindlichkeit Infragestellung der Menschenrechte und der demokratischen Prinzipien

Gefährliche Forderungen Abschaffung des Asylrechts und MassenabschiebungenVerbindungen zu Extremisten

Kontakte zu Neonazis und rechtsextremen Gruppen

Das Programm der AfD ist somit gefährlich für die Wähler, da es nicht nur rassistische und diskriminierende Positionen vertritt, sondern auch die Grundlagen der Demokratie und der Menschenrechte angreift.

Am Mittwochabend legt Tino Chrupalla in der ZDF-Sendung "Lanz" einen für Vertreter seiner Partei typischen Auftritt hin. Der AfD-Chef zetert: "Nein, das steht nicht drin in unserem Wahlprogramm." Dann legt er nach: "Wo steht das?"

Zuvor war Chrupalla mit einer Forderung aus seinem Parteiprogramm konfrontiert worden. Auf Seite 25 schreibt die AfD, dass in Zukunft eine sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit ohne "aufstockende" Sozialleistungen von mindestens zehn Jahren für den Bezug von Bürgergeld notwendig sein soll. Allerdings gilt das nur für Ausländer. Darüber hinaus soll für Ausländer der Bürgergeldbezug zeitlich begrenzt werden. Chrupalla wollte davon nichts wissen.Die Thüringer AfD-Politikerin Wiebke Muhsal sagte: "Kinder kommen nicht irgendwo her, sondern Familie ist da, wo ein Mann und eine Frau gemeinsam Kinder bekommen." Mit Blick auf Kanzlerkandidatin Alice Weidel, die mit einer Frau zusammenlebt und zwei Kinder großzieht, sagte der Hamburger Delegierte Krzysztof Walczak, die Formulierung eines Leitbildes impliziere nicht, dass man andere Lebens- und Familienmodelle ablehne. "Unsere Kanzlerkandidatin ist selbst Mutter. Sie weiß, wie Familienleben aussieht, und dieses Leitbild steht nicht im Widerspruch zu der Toleranz in einer freiheitlichen Gesellschaft."Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

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