Vor wenigen Tagen hat die USA Venezuelanisches Öl für 500 millionen Dollar verkauft und den Erlös auf einem Konto in Quatar überwiesen.
Die Linken, die immer noch über die Absetzung und Verhaftung ihres geliebten venezuelanischen linksextremen Diktator, Mörder und Folterknecht Maduro trauern, haben die Gelegenheit genutzt, um sofort über Trump herzufallen und den USA "Raubrittertum", "Diebstahl", "Ausbeutung Venezuelas", etc. vorzuwerfen. Einige verbreiteten sogar die Geschichte, das Geld wäre auf einem von Trump Privatkonten gelandet und er hätte es sich in die eigene Tasche gesteckt.
Dass die US-Regierung von Anfang an klar gemacht hat, dass sie das Geld auf dem Konto in Quatar nur deshalb parkt, damit es vor dem Zugriff von Gläubigern sicher ist, weil sie beabsichtigt, das Geld zur Verbesserung der Lebensqualität der seit jahrzehnten gebeutelten und ausgehungerten venezuelanischen Bevölkerung (Armutsquote ca. 90%, extreme Armut ca. 75%) zu verwenden, haben die Linken natürlich ignoriert und wie üblich als "Lüge" verunglimpft.
Wie zu erwarten, hat sich diese "Lüge" jetzt als Wahrheit entpuppt, denn die US-Regierung hat der venezuelanischen Übergangsregierung die ersten 300 millionen Dollar zur verfügung gestellt, welches diese verwendet, um den Devisenmarkt zu „stabilisieren“ und „die Einkommen und die Kaufkraft unserer Arbeitnehmer zu schützen“, sagte Übergangspräsidentin Rodríguez in einer im Staatsfernsehen übertragenen Ansprache.
Die USA dürften damit die ersten Raubritter der Geschichte sein, die die "geraubten" Güter nicht nur zu einem angemessenen Preis verkaufen, sondern den Erlös auch noch den "Beraubten" zurück geben.
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