Die homophoben Ungarn werden wegen ihres Pädophilen-Gesetzes in München in allen Farben des Regenbogens abgewatscht. Dass in Katar Homosexuelle mit Schariastrafen wie Auspeitschen bedroht werden, ignorieren Neuer & Co jedoch Jahr für Jahr, wenn sie ihr Winterquartier beim spendablen Emir aufschlagen.

Mag sein, dass das ungarische Gesetz rückschrittlich ist und in einigen Punkten echte Diskriminierung darstellt. Mit der Verfolgung von Homosexuellen, die in der islamischen Welt die Norm ist, sind die Zustände in Osteuropa keinesfalls zu vergleichen.

Die Lage der Homosexuellen in Tschetschenien wird gerne herausgepickt, um die Menschenrechtslage in der Russischen Föderation anzuprangern. Dabei geht die Bedrohung tschetschenischer Homosexueller nicht von russischen Staat aus, sondern von der islamischen tschetschenischen Gesellschaft. Dies gilt jedoch genauso für die tschetschenische Diaspora im Westen, wo es aufgrund der über die Community herrschenden islamischen Sittenwächter ähnlich gefährlich wie in Grosny ist, sich als Homosexueller zu outen.

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