Keine Brandmauer zu Al-Julani

Für eine Zusammenarbeit mit der AfD ist sich Merz zu fein, obwohl die Brandmauer die seinen Wählern vor der Wahl versprochene rechte Politik verhindert.

Bei einem Al-Qaida-Terroristen im Präsidenten-Anzug hat Merz hingegen keine Berührungsängste und Al-Julani wird in Deutschland mit allen Ehren empfangen.

Angeblich soll diese feine neue Freundschaft ermöglichen, 80% der Syrer binnen der nächsten drei Jahre wieder nach Hause zurückzuschicken.

Solange Germoney den syrischen Al-Julani-Fans ihr deutsches "Bürgergeld" überweist, werden sie uns jedoch trotz aller Liebe für Al-Julani erhalten bleiben. Unser Bürgergeld ist wie die Dschizya, die islamische Steuer für Ungläubige, die wir noch vor unserer offiziellen Unterwerfung verlässlich ausbezahlen.

Der Garant für die Auszahlung des Dschizya-Bürgergelds und des damit verbundenen Verbleibs der Empfänger in Germoney ist der Koalitionspartner SPD. Nur mit der AfD könnte Merz jene Praxis beenden. Dafür ist sich Merz jedoch wie eingangs erwähnt viel zu fein.

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