Handlanger der Diktatur – Wie die AxD Chinas Verbrechen deckt und Demokratie verrät

Die AfD gibt sich gern als Hüterin deutscher Interessen und Verteidigerin der „Freiheit“ – doch ihr tatsächliches Handeln entlarvt sie als willfährigen Helfer autoritärer Regime. Besonders eklatant zeigt sich das im Umgang mit China: Statt die kommunistische Diktatur für ihre systematischen Menschenrechtsverbrechen zu verurteilen, sucht die Partei gezielt die Nähe zur KPCh. AfD-Spitzenpolitiker wie Tino Chrupalla reisen nach Peking, treffen sich mit hochrangigen Funktionären und inszenieren sich als verlässliche Partner eines Regimes, das Oppositionelle einsperrt, Minderheiten unterdrückt und die Bevölkerung mit Überwachungstechnologie knechtet.

Noch dreister agiert Maximilian Krah, ehemaliger EU-Spitzenkandidat der AfD. Er gratulierte der KPCh zum 70. Jahrestag der gewaltsamen Besetzung Tibets – ein Regime, das die Kultur und Religion der Tibeter systematisch auslöscht. Berichte über die Umerziehungslager in Xinjiang, in denen über eine Million Uiguren gefangen gehalten, gefoltert und indoktriniert werden, bezeichnet Krah als „anti-chinesische Propaganda“. Statt sich für die Opfer zu erheben, stellt er sich auf die Seite der Täter. Das ist kein Zufall, sondern Programm: Die AfD hat mit Menschenrechten und Demokratie nichts am Hut. Wäre dem so, würde sie die Verbrechen des chinesischen Regimes nicht relativieren, sondern anprangern.

Doch die AfD geht noch weiter. Sie fordert die Ratifizierung des umstrittenen EU-China-Investitionsschutzabkommens (CAI) – ein Deal, der europäische Unternehmen an Peking bindet, ohne auch nur im Geringsten auf Menschenrechte oder faire Wettbewerbsbedingungen zu bestehen. Während die Partei in Deutschland gegen „Gender-Ideologie“ und „Meinungsdiktatur“ wettert, schweigt sie zu Chinas Zensur, seinem Sozialpunktesystem und der Unterdrückung jeder politischen Opposition. Das ist Heuchelei in Reinform: Hierzulande inszeniert sie sich als Kämpferin für „deutsche Werte“, doch im Ausland paktiert sie mit denen, die genau diese Werte mit Füßen treten.

Die AfD ist keine Opposition, sondern eine Gefahr für die Demokratie. Wer mit Diktaturen kollaboriert, wer Folterlager als „Propaganda“ abtut und wer autoritäre Regime hofiert, während er zu Hause die „Freiheit“ beschwört, der hat jedes Recht verwirkt, sich als demokratische Kraft zu gerieren. Die Partei zeigt damit nicht nur ihre moralische Bankrotterklärung, sondern auch ihr wahres Gesicht: Sie steht nicht für Deutschland, sondern für die Interessen derer, die unsere freiheitliche Ordnung zerstören wollen. Wer die AfD wählt, wählt nicht „Widerstand“, sondern Verrat – an den Opfern von Diktaturen, an der Demokratie und an uns allen.

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