Das ist der Kater nach der Party, die nie stattgefunden hat.

Wir sind im Januar 2026. Der Wodka ist leer, der Kopf tut weh, und wenn der Russe in seinen Geldbeutel schaut, findet er nur Motten.

Putin hat seinen Leuten versprochen: "Wir holen die Größe der Sowjetunion zurück."

Die Realität am 6. Januar: Er hat die Sowjetunion zurückgeholt – aber nur die Teile, die keiner wollte. Mangelwirtschaft, Zensur und die totale Abhängigkeit von einer fremden Macht.

Russland ist nicht mehr das "Dritte Rom". Es ist Nordkorea-West.

Hier ist der Lagebericht aus einem Land, das sich selbst abschafft.

1. Der Raubzug beim kleinen Mann (22% MwSt!)

Der "Nationale Wohlfahrtsfonds" ist leer. Militärblogger nennen ihn nur noch spöttisch den "Armutsfonds".

Weil das Geld für den Krieg fehlt, holt sich der Kreml es jetzt bei den Bürgern.

Die Mehrwertsteuer-Keule: Ab jetzt gelten 22%. Alles wird teurer. Jedes Brot, jede Schraube.

Der Tod des Mittelstands: Das ist der eigentliche Skandal. Früher mussten Firmen erst ab 60 Millionen Rubel Umsatz Steuern zahlen. Jetzt ab 10 Millionen.

Das bedeutet: Der kleine Handwerker, der Kiosk-Besitzer, der Mechaniker – sie alle werden jetzt vom Finanzamt ausgequetscht. Das ist die Vernichtung des Unternehmertums, um Raketen zu finanzieren.

2. Digitaler Gulag: Ausweis bitte!

Ihr dachtet, China ist schlimm? Schaut nach Russland.

Der Plan für 2026 ist klar: YouTube wird gesperrt. WhatsApp und Instagram sind fast tot.

Stattdessen sollen alle auf "Miks" gehen – eine Plattform, die der FSB kontrolliert.

Und der Hammer: Das Internet wird an den Pass gekoppelt. Anonymität ist vorbei.

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In St. Petersburg schalten sie das mobile Netz einfach ab, wenn sie Angst vor Protesten haben. Das ist keine Sicherheitsmaßnahme. Das ist die Angst eines Regimes vor dem eigenen Volk.

3. China: Der Geier wartet schon

Während Putin im Westen Krieg spielt, verliert er im Osten das Land.

Peking sieht Russland nicht mehr als Partner. Sie sehen es als Beute.

In chinesischen Zeitungen wird mittlerweile offen darüber spekuliert, wie man die russischen Territorien nach dem Zusammenbruch aufteilt.

Putin hat die Souveränität verkauft, um Munition zu bekommen. Er ist der Juniorpartner, der den Mund halten muss, wenn Xi Jinping spricht.

4. Armut als neuer Standard

40% der Russen bezeichnen sich selbst als "arm".

In einem Land, das auf Gas und Öl schwimmt, können die Leute ihre Nebenkosten nicht mehr zahlen.

Und die Soldaten? Es gibt immer mehr Berichte, dass der Kreml die versprochenen Boni nicht zahlt.

Wenn der Söldner kein Geld mehr kriegt, dreht er das Gewehr um. Das ist eine historische Gesetzmäßigkeit.

Das Fazit: Ein gescheiterter Staat

Russland 2026 ist keine Supermacht. Es ist ein Tankstellen-Besitzer, der seinen Laden angezündet hat und jetzt die Kunden beschimpft, weil sie nicht mehr tanken kommen.

Steuererhöhungen, Zensur und Armut. Das ist der Preis für den imperialen Wahn.

Wie lange lassen sich die Russen das noch gefallen, bevor der Kessel platzt?

Das ist der Unterschied.

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