đșđžđ„ Trump zuversichtlich: Haben die iranische FĂŒhrung «kastriert»
US-PrÀsident Donald Trump zeigte sich in einem Interview mit dem Sender CNN sehr zufrieden mit der Entwicklung des Krieges. «Der Iran ist nicht mehr dasselbe Land wie vor einer Woche. Vor einer Woche waren sie mÀchtig, und jetzt sind sie kastriert», sagte er in einem Telefoninterview.
Laut Trump werde es kein Problem sein, einen neuen FĂŒhrer fĂŒr den Iran zu finden. «Das wird ganz einfach funktionieren. Es wird genauso funktionieren wie in Venezuela. Wir haben dort eine wunderbare FĂŒhrerin. Sie leistet fantastische Arbeit», sagte der US-PrĂ€sident mit Blick auf die venezolanische ĂbergangsprĂ€sidentin Delcy Rodriguez.
Er sei offen fĂŒr einen religiösen FĂŒhrer im Iran, sagte Trump. Das hĂ€nge davon ab, wer diese Person sei. «Ich habe nichts gegen religiöse FĂŒhrer.» Ein demokratischer Wandel sei nicht unbedingt nötig. «Es muss einen FĂŒhrer geben, der fair und gerecht ist. Der gute Arbeit leistet. Der die USA und Israel gut behandelt und auch die anderen LĂ€nder im Nahen Osten â sie sind alle unsere Partner.»
So viel zur âBefreiung der IranerInnenâ. Genau derselbe Mist wie in Venezuela, wo immer noch dasselbe Regime wie vorher an der Macht ist. Nur dass die Menschen in Iran zuerst in Schutt und Asche gebombt werden. Ob Trumps Plan aufgeht, steht hingegen auf einem anderen Blatt. Iran ist ein anderes Kaliber als Venezuela. Und die Revolutionsgarden haben sich jahrzehntelang auf dieses Szenario vorbereitet. Zudem befinden die sich in einem âheiligen Kriegâ - die machen wohl kaum Komrpomisse.