Die Venezuela-Story, die alle verpasst haben.
Die USA haben gerade venezolanisches Öl für 500 Millionen Dollar verkauft. Das Geld liegt jetzt in Qatar. Nicht in den USA. Nicht in Venezuela. In Qatar.
Warum?
Weil jedes Konto in den USA oder Venezuela sofort gepfändet würde. Venezuela schuldet 170 Milliarden an internationale Gläubiger. Also: Geld parken, wo kein Gericht rankommt.
Das ist keine Befreiung. Kein Regimewechsel. Das ist die erste operative Anwendung staatlichen Raubrittertums.
Der Plan, der vor den Augen der Weltöffentlichkeit durchgeführt wurde:
→ Regierung als "Narkoterroristen" einstufen
→ Militär schicken
→ Führung festnehmen
→ Kooperative Übergangsregierung einsetzen
→ Per Executive Order alle Verbindlichkeiten löschen
→ Ressourcen über US-kontrollierte Kanäle verkaufen
→ Geld dort deponieren, wo kein Gericht Zugriff hat
Jedes Land mit großen Rohstoffvorkommen, einer anfechtbaren Regierung und ohne nukleare Abschreckung hat gerade zugesehen, wie diese Vorlage in Echtzeit ausgeführt wurde.
Das 21. Jahrhundert wird nicht vom internationalen Recht geprägt. Es wird davon geprägt, wer die Konten kontrolliert.
Wer kommt als nächstes?
Iran – wo gerade Tausende sterben und Trumps "Hilfe" nur das Öl meint?
Kuba und Kolumbien hat er ohnehin schon angezählt.