Diese durchaus freundliche Frage einer langjährigen Freundin aus unserer Gruppe war leicht zu beantworten. Ich habe mit 24 anderen Opfern über die erlebten Vorkommnisse bei Pensionsversicherungen und Sozialgerichten gesprochen. Es war schwer nur mitzufühlen und nicht mitzuleiden (ich glaube ich hab es auch nicht geschafft).
Ich sehe seit Monaten die gebrochenen Augen einer Frau, der 2 Jahre vor ihrem offiziellen Pensionsantrittsdatum 2 Hüftgelenke implantiert werden mussten, ich sehe die gelähmte Rechte mit einer ca. 20 cm langen OP-Narbe (nicht einmal eine kosmetische Naht hat der Chirurg gesetzt).Man hat ihre IQ getestet (120). Dann rief sie der Richter in sein Zimmer und sagte zu Ihr: Ziehen Sie sofort Ihre Klage zurück, oder wir werden sie klagen! (das System kenne auch ich), der orthopädische Gutachter sagte zu Ihr: ...mit einer Hand können Sie doch einen Kopierer bedienen, (ich brauche bei jedem Kopierer 2 Hände um Papier nachzulegen...
Das ist einer der zusätzlichen Gründe warum ich nie aufgeben werde! Ich persönlich fühle mich durch die Behandlung durch der Justiz in
.einen Schlaganfall getrieben, nur leichte Probleme mit der Handkoordination
.wochenlanger Aufenthalt in einer Klinik nach einem psychischen Zusammenbruch
.stressbedingte Somatierungen:schwere Psoriasis (momentan neuer schwerer Schub),div. Schmerzsyndrome, Schlafstörungen,
schwere Depression, Sub...Enz...., Bandscheibenproblem usw., usw,.
nachdem mir durch eine vermutlich ähnliche Aktion wie bei der AK die Arbeitslosenunterstützung genommen wurde musste ich meine Altersvorsorge auflösen, meinen Lebensstandard aber schon sowas von runterfahren damit ich meine Familie durchbringen konnte. (der ganze Schaden hochgerechnet rund 300.000,- €, ohne Schmerzensgeld für die erlittenen S.)
Ich habe mir dieses Sozialprojekt vorgenommen und ich werde es zu ende bringen! Ich nehme mir jetzt Zeit für meine Gesundheit und werde nur mehr sporadisch posten. Aber man wird mich dieses Jahr noch sehen und hören. Und ich kann auch sehr laut werden.